Kabarett Simpl Logo und Adresse


Sascha Ahrens
Susanne Altschul
Özaydin Akbaba
Erwin Bader
Pino Barberi
Leopold Bauer
Stefano Bernardin
Cedric Lee Bradley
Joachim Brandl
Martin Buchgraber
Vincent Bueno
Barbara Castka
Thomas Dapoz
Ciro DeLuca
Marvin Dietmann
Ramin Dustdar
Lisbeth Ebner-Haid
Christoph Fälbl
Daniel Feik
Petra Fibich
Carin Filipcic
Frizz Fischer
Caroline Frank
Christian Frank
Roman Frankl
Marcus Ganser
Viktor Gernot
Johannes Glück
Theresia Haiger
Sigrid Hauser
Marie Luise Haugk
Christa Helige
Wilbirg Helml
Ines Hengl-Pirker
Doris Hindinger
Gerhard Huber
Aurora E. Hummer
Florian Huppmann
Kerstin Ibald
Alev Irmak
Otto Jaus
Adem Karaduman
Hanna Kastner
Daniel Keberle
Karl Maria Kinsky
Ingomar Kmentt
Reinhard Kojeder
Jennifer Kossina
Dennis Kozeluh
Gerfried Krainer
Lilly Kugler
Dagmar Kutzenberger
Peter Lesiak
Georg Leskovich
Julian Looman
Iva Lukic
Nadja Maleh
Andreas Mathes
Marco Maurer
Cornelia Mayer

Michael A. Mohapp
Christof Messner
Annie–May Mettraux
Markus Mitterhuber
Previn Mitchell Moore
Hanae Mori
Daniele Moser
Stefan Moser
Hannes Muik
Bernhard Murg
Karl Nagl
Ramesh Nair
Hans Neblung
Michael Niavarani
Angelika Niedetzky
Ivana Nikolic
Daniela Nitsch
Reinhard Nowak
Daniel Ogris
Artur Ortens
Herbert Otahal
Kudra Owens
Agnes Palmisano
Steffi Paschke
Rob Pelzer
Wolfgang Fifi Pissecker
Peter Ponger
Veronika Polly
Gaby Rajtora
Laura Antonella Rauch
Stefan Reil
Claudia Rohnefeld
Gerold Rudle
Emilia Schachinger
Florian Scheuba
Richard Schmetterer
Alexandra Schmid
Dolores Schmidinger
Ronald Seboth
Alexander Sedivy
Markus Simader
Peter Paul Skrepek
Thomas Smolej
Werner Sobokta
Bettina Soriat
Brigitte Soucek
Sigrid Spörk
Nikola Stanosevic
Herbert Steinböck
Silvia T. Steindl
Roman Straka
Thomas M. Strobl
Ariane Swoboda
Nina Tatzber
Geza Terner
Tom Thurgar
Heinz Thiel
Ernst Gabriel Vokurek
Wolfgang Wallisch
Markus Windberger
David Wurawa

 

Sascha Ahrens

Sascha Ahrens

Ausbildung: Ballett am Landestheater Salzburg, Tanz- u. Gesangstudio Theater a. d. Wien.
Tanz: am Landestheater Salzburg u.a. “Schwanensee”, “Giselle”, “Coppelia”.
Solistin am Paradis Latin (Paris) und im Sporting Club Monte Carlo.
Zahlreiche Fernsehshows.
Musiktheater: u.a. “Cabaret”, “Nonnsense”, Dancecaptain in “Rockin´ Musicals” und “A Salute to The Music of ABBA” (Ronacher) sowie Choreographieassistentin von Cedric Lee Bradley.
Theater: "Bernfeldrevue"(R.: Herbert Föttinger), “Zauberer von Oz”, “Pinocchio” (Th. D. Jugend), “Pariser Leben” (Kammeroper Wien).
Jazztanzlehrerin an der Vienna Musical School und Mitglied der Popgruppe “Stereogirls”, "Gott und Tod" (mit Andreas Vitasek im Wr. Volkstheater).
SIMPL-Revue: „Hätti Wari Wäri“.

 
Susanne Altschul
Ausbildung: Max Reinhardt Seminar.
Erste Engagements: Bern, Zürich (Schauspielhaus), Berlin (Freie Volksbühne, Titelrolle „Käthchen von Heilbronn“-, Staatliche Schauspielbühnen) und Hamburger Thalia Theater (u.a. Constanze in Amadeus., Sarah in Fast ein Poet).
1988 Vereinigte Bühnen Wien: Erstbesetzung der Madame Thénardier in Les Misérables; danach große Partien in „Freudiana“, „Elisabeth“, „Tanz der Vampire“. Es folgten u.a. Gastspiele am Berliner Renaissance-Theater, in Wien am Theater in der Josefstadt, am Volkstheater, Metropol (Sekretärinnen) und Theater der Jugend.
Diverse Film- und Fernsehrollen in Deutschland und Österreich: U.a. „Sternheim“. Regie: Niki List „Gebürtig“ Regie: Robert Schindel und Lukas Stepanik; „Fitness" (ORF; Hauptrolle in 13-teiliger Serie) Regie : Paul Harather / Thomas Enzinger; „Schloßhotel Orth", Regie: H. Leitner; „Die Wache" ( RTL ); „Streit um Drei " (ZDF); „Hinter Gittern“ 2 Folgen (RTL).
Kabarett Simpl: „Krawutzi Kaputzi: Strengstes Jugendverbot“.
 

Sabine Kopera, 2009
Özaydin Akbaba
Geboren in Pülümür, Türkei
Ausbildung Filmschule Wien
Film „Heimkehr der Jäger“, „Nitro“
Fernsehen „Tatort“, „Kommissar Rex“, „Kaisermühlenblues“, „Freud und Leid“,
„Qualtingers Wien“, „Medicopter“, „Unkürrekt“, „Das jüngste Gericht“
Theater „Die Wasserstelle“, „Karagöz in Alamania“
Kabarett „Dönnerstag“ (Solo Kabarett im ORF Kulturhaus)
 
Erwin Bader
Musikalische Leitung

Geboren 1968 in Niederösterreich.
Arrangeur von Musicals wie u.a. "Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat" (Amstetten 1999, Wien Raimundtheater 2000, Bandleader), "Fame" (Amstetten 2000, Klagenfurt 2003/2004; Bandleader), "Hair" (Wien Raimundtheater 2001), "Moby Dick" (Amstetten 2001), "Jesus Christ Superstar" (St.Gallen-CH 2002);
Musiker/Darsteller/Arrangements für "Der Urknall": 3-Personen-Stück mit Steinböck&Rudle, Regie Hans Peter Horner (Theater in der Josephstadt/Kammerspiele 2004);
Producer für Sandra Pires, Günter MO Mokesch, Das Balaton Combo, Starmania, Dancing Stars,...;
Musik für TV, Film und Werbung gemeinsam mit Günter Mokesch für MO Music;
Bandprojekte und Live (Klavier, Keyboards): u.a. Das Balaton Combo, MO, Sandra Pires, Beat 4 Feet, Steinböck, Rudle, Paschke, Bader („Sing Sing“), Bluatschink;
Tonstudio „Die Fleischerei“ in Kottingbrunn/NÖ (seit 1996).
Kabarett Simpl: „Krawutzi Kaputzi: Strengstes Jugendverbot“.

 
Pino Barberi Pino Barberi

Geboren in Plesio/lago di como in Italien.

Aufgewachsen in Wien, wo er später den Eissalon der Eltern führte.

Hauptberuflich bis zur Pensionierung in der Sozialversicherung tätig.

Mit 45 Jahren fand er Interesse an der Wiener Musik und singt seither hobbymäßig Wienerlieder.

 
Leopold Bauer Leopold Bauer
Regie

Leopold Bauer wuchs bei seiner Großmutter in Hötzelsdorf auf. Er beendete seine schulische Karriere ohne Matura und machte dann eine Lehre als Großhandelskaufmann. Bauer arbeitete danach in verschiedenen Jobs, bis er zum Wiener Kabarett Simpl kam. Hier startete seine künstlerische Karriere und begann eine Freundschaft und künstlerische Zusammenarbeit unter anderem mit Michael Niavarani. Er ist Regisseur zahlreicher Kabarett Programme. Seit 1995 arbeitet er auch als Regisseur für das Fernsehen. Er inszenierte seitdem zahlreiche Comedysendungen und TV Serien. In den letzten Jahren auch vermehrt Regiearbeit für dokumentarischen Spielszenen. Bauer ist seit 28 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet ( „ob aus Langeweile oder Faulheit, weiß ich nicht mehr“) Er ist zudemVater von vier Töchtern. Eine Tochter besitzt eine Meersau.

 
Stefano Bernardin

Stefano Bernardin wurde 1977 als Sohn italienischer Eltern in Wien geboren.
Ausbildung: 2003 Diplom mit Auszeichnung am Konservatorium der Stadt WienPreise: ROMY Film-und Fernsehpreis 2002 „beliebtester männlicher Shootingstar“ für TV-Serien NESTROY Theaterpreis 2005 „bester Nachwuchs“ für Hauptrolle in „Das Herz eines Boxers“
Theater: Theater in der Josefstadt, Kammerspiele, Volkstheater, Metropol, Theater der Jugend, Rabenhof, 3-Raum Theater, Theater in der Walfischgasse, Vindobona, Palais Nowak etc.
TV- Serien: Die Detektive, Soko Donau, Schnell Ermittelt, Soko Kitzbühel, Kommissar Rex uvw.
Filme: Mutig in die neuen Zeiten, Die Verrückte Welt der Ute Bock, Zwei Akte, Todespolka etc.
2013/14: Zum ersten Mal Conferencier in der Simpl Revue: LASST EUCH GEHEN!

www.stefanobernardin.com

Cedric Lee Bradley

Cedric Lee Bradley
Choreographie

Ausbildung: High School for The Performing and Visual Arts, Houston, Texas, New York University.
Als Darsteller im Theater: "Singin' in the Rain", "Sweet Charity", "42nd Street", " Anything Goes", "Hello Dolly" und "La Cage aux Folles", "Kiss Me Kate", "Florence Foster Jenkins Award ´95", SIMPL- Revue "Sonne-Sex-Sensationen", Rocky in "The Rocky Horror Show", "Hair", "Tommy". Tourneen: "Sophisticated Ladies", "West Side Story", "Bubbling Broun Sugar", "Good Luck", starring "Leroy" from "Fame", Eurovision Song Contest `96.
Film: "The Josephine Baker Story", "The Knickerbocker Gang".
Fernsehen: Rainhard Fendrich Show, Die Peter Alexander Show,
Choreograph von Musicals, Videos, Konzerten, Messe-Shows sowie seiner eigenen Shows, "Echt"(Hektiker) , "Beatlemania".
Simpl-Revuen: "Lavendelfrau im Internet", "Schnitzelland ist abgebrannt", "Zeit der Dummheit", "Sonne-Sex-Sensationen", "Wurzel aus 2001", "Gierig&Co.", "Größenwahn macht glücklich", "Bla.Bla.Bla.", "Auf der Schaufel", „Hätti Wari Wäri“, „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.
Regie und Choreographie von "A Salute to The Music of ABBA".
Producer von "Fever".

Joachim Brandl

Joachim Brandl

Geboren in Graz
Kabarett: Buchgraber&Brandl: „Denk nicht an Morgen“, „Schuss Damit“, „Alles – und das sofort“, „denken verboten“, Lange Nacht des Kabaretts, Förderpreis des österr. Kabarettpreises, Goldener Kleinkunstnagel, SIMPL-Revue: Lasst Euch gehen!
Fernsehen: „Hirn mit Ei“.
Autor: „Wien – im Beisl ihrer Majestät“, Simpl-Revuen „Ich bin viele“, Nach der Krise“, „Unter dem Teppich“, Kolumne im „eltern“-Magazin „One and a half women“.

www.joachimbrandl.at

Martin Buchgraber

Martin Buchgraber

geboren in Graz
Darsteller: Simpl Revue - „Durchwursteln oder Durchwurschteln“ (ab März 2015); Green Panther „Option + Command + Escape“, Buchgraber & Brandl - „denken verboten“; „Alles und das sofort!“; „Schuss damit“; „Denk nicht an morgen“, „Lange Nacht des Kabaretts - 2010 - 2012“;  Volkstheater Wien; Theater im Keller Graz; Theater Steinbauer & Dobrowsky; Theater Die Treffpünkte; Film - „Auf den Spuren des steirischen Panthers!"
Autor: Wien - im Beisl ihrer Majestät; Beiträge in der Satirezeitschrift "Der Rappelkopf"; Simpl Revuen „Ich bin viele“; Nach der Krise“, „Unter dem Teppich“; TV Werbespots „EP… und läuft!“
Menschenfreund: Co - Intendant „Theater am Alsergrund“ (2009 - 2010)
Preise: Österreichischer Kabarettpreis 2009 (Förderpreis); Der goldene Wiener Kleinkunstnagel 2008

www.martinbuchgraber.at


Sabine Kopera, 2009

Vincent Bueno

Geboren in Wien, Österreich
Ausbildung 2002 – 2006 Konservatorium Wien, Musical, BA
Musicals „La Cage aux Folles“, „Jesus Christ Superstar”, „Aida”,„Rosa Riedl“,
„Wer wird Megastar“, „Casting Vince”
„The King and I”, „Die Blume von Hawaii“, „Company Larry”, „Weisses Rössl“
TV „Musical!Die Show“, “Dancing Stars“, “Starnacht am Wörthersee”
CD “Step by Step” (2009)

Barbara Castka

Barbara Castka

Die gebürtige Wienerin erhielt Ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Performing Academy in Wien.

Davor absolvierte sie die Wiener Staatsopern-Ballettschule und wirkte dadurch bereits als Kind und Jugendliche in diversen Ballett-Inszenierungen und Opern an der Wiener Staatsoper mit.

Als Allrounddarstellerin konnte man sie bisher in den deutschsprachigen Uraufführungen der Disney-Musicals  ALADDIN und ALICE IM WUNDERLAND in der Halle F der Wiener Stadthalle sehen, weiters in VOULEZ-VOUS am Theater Akzent, in WIENER BLUT bei den Schlossfestspielen Langenlois, bei  PASEK & PAUL am Ronacher, in der Hauptrolle Morticia in RIGOR MORTIS am Theater Akzent und als Graziella in WEST SIDE STORY auf der Felsenbühne Staatz.

Thomas Dapoz

Thomas Dapoz

Geboren in Landeck/Tirol
Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien
Schulprojekte: Anything Goes (Zahlmeister), Pirates of Penzance (Polizist), Dreigroschenoper (Brown), Fame (Tyrone), Diplom Juni 2010
Engagements: Weißes Rössel (Piccolo), Hair (Ron), Maya’s Musical Life (Duettpartner, Ensemble), Musical Quiz mit Günther Tolar, Metropol (Vienna Calling)

Ciro DeLuca

Geboren im Dezember 1970 in Neapel.
Ausbildung: Universität Wien, Konservatorium Stadt Wien, Schauspiel und darstellende Kunst bei Prof. Elfriede Ott.
Theater: „Land des Lächelns“ Lehàr-Festspiele Bad Ischl (2002)
„DE LUCA Live“ Ybbsiade Comedy-Festival (2003)
„DE LUCA LIFE“, Quatsch Comedy Club, Berlin (2004)
„Arlecchino spielt verrückt“, Sommertheater / mit Christian und Andrea Spatzek (2004)
„DE LUCA LIFE – Die Show“, Tournee (2004/2005)
„ALTER EGO – Die Show“, Tournee (2006)
Kabarett: Gründung der Kabarettgruppe „Die Neurotiker“ (1991),
1. Programm: „Die neuen Leiden der Mädi N.“ (1991)
2. Programm: „Bacher´s Büro“ (1992)
3. Programm: „Ein Fall für 2“ (1993)
4. Programm: „Kummer-Nummer“ (1994/1995)
Auflösung der „Neurotiker“ , Zivildienst beim Roten Kreuz (1995) Solokabarett ab 1996
1. Soloprogramm: „In Zivil“ (1996/1997)
2. Soloprogramm: „Kurz vor knapp“ (1998/1999)
3. Soloprogramm: „De Luca live“ (2001)
4. Soloprogramm : „De Luca – LIFE“ (2003)
5. Soloprogramm : „Alter Ego“ (2005)
Film: „Unsere Schule“, Regie: Wolfgang Glück (1982)
„Der See“, Regie: Thomas Roth (1996)
„Ein Schutzengel auf Reisen“, Regie: O.Schenk (1997)
„Schweinchen Babe in der großen Stadt“, Synchronisation österreichische Version (1999)
Nous nous sommes tant hais, F/D/A: mit Sara Biasini, etc.(2006)
Fernsehen: „Die kranken Brüder und ihre Schwestern“, Comedy-Serie, ORF(1998/99)
„DE LUCA“, Late night-Comedy Show, ORF (2001 - 2003)
„Die Geier“, Universum BBC/ORF (2004)
„Was gibt es Neues?“ ORF (2006)
Radio: u.a.: Radio Ö3 / Morningshow DE LUCA „Sorgenblicke“ (2001-2004)
Radio Ö3 / Morningshow DE LUCA „Stand up“ (2004)
Bücher, CDs: „DE LUCA KOCHT“, Buch, Pichler Verlag (2001)
„DE LUCAs BELLA NAPOLI“, Buch, NP Verlag (2003)
„DE LUCA - MIT GROSSER SORGE“, Music-CD, Sony Music, Single (2003)
„DE LUCA - MIT GROSSER SORGE / Best of Sorgenblicke“, Music-CD, Sony Music, Album (2003)

Marvin Dietmann

Marvin Dietmann

Ausbildung: Ballettkonservatorium der Stadt Wien, Performing Arts Studios Vienna
Ballette: Schwanensee (2000, 2001, Ensemble), Nussknacker (2001, Ensemble)
Musicals: „X-Mas Shows“ (2000 – 2004), „Finix“ (2003, Ensemble), „Valentinstag mit Charlie Brown“ (2005, Schröder), „Grease-Gala“ (2004), Eröffnung „Wiener Eistraum“ (2005)
Tanzshows: Fiftysix-Company: „Stage“ (2004), „Roots of Movement“ (2004), „Sommernachtsträume“ Magna Racino (2005)
Choreographie: „Wella-Show“ (2005), „Disco-Bee“ (2004/05)
Film & Fernsehen: „Baumax –Werbespot“ (2004)
Simpl-Revue: „Welttag der Nudelsuppe“

Ramin Dustdar

Ramin Dustdar

Ausbildung: Performing Arts Studios Vienna, Schauspiel: Klaus Rohrmoser, Gesang: Jack Poppell, Actors Lodge Berlin, Bernard Hiller Masterclass

Theater (Auswahl): Rebecca, Raimund Theater Wien (Jack Favell) Jesus Christ Superstar, Landestheater Coburg (Jesus) Hoffmanns Erzählungen, Schauspielhaus Wien (Hoffmann) Avenue X, Kammeroper Wien (Pasquale) West Side Story, Volksoper Wien (Bernardo) Sing, Baby, Sing, Kammerspiele Wien (Peter Alexander) Hair, Raimund Theater Wien (Berger) Evita, Sommerfestspiele Bruck/ Leitha (Che) Sweeney Todd, Theater Akzent (Büttel Bamford) Into the Woods, Stadttheater Klagenfurt (Wolf/ Prinz) Company, Kammeroper Wien (Paul) Mozart!, Theater an der Wien (Colloredo) The Scarlet Pimpernel, Clingenburg Festspiele (Dewhurst) You're a good man, Charlie Brown, Theater 82er Haus (Snoopy) Rocky Horror Show, Stadttheater Klagenfurt (Brad)

Film/ TV: Ainoa, Diamond Chase, The Soulmate, Air Square

www.dustdar.com

Lisbeth Ebner-Haid

Lisbeth Ebner-Haid

Ausbildung: Diplom am Tanz- und Gesangstudio Theater an der Wien.
Theater: "La Cage Aux Folles", "Kiss me Kate", "Westside Story", "Sweet Charity", "Grease", "Cabaret", "Elisabeth", "Der Floh im Ohr".
SIMPL-Revuen: "Zeit der Dummheit", „Auf der Schaufel“
Fernsehen: "Kommissar Rex", "Julia", "Liebe, Lüge, Leidenschaften", "Ein himmlisches Weihnachtsgeschenk".
Film: "Thanksgivin`-Die nachtblaue Stadt", "Copy Shop".

Christoph Fälbl

Christoph Fälbl

Ausbildung: bei Herwig Seeböck (wie auch die Gruppe "Schlabarett").
Theater und Kabarett: Der Watzmann ruft ( 1991, Tournee mit W. Ambros)
Festspiele Gutenstein: Der Verschwender, Der Barometermacher auf der Zauberinsel, Der Alpenkönig und der Menschenfeind. (F.Raimund)
Kammeroper Wien: Der Zarewitsch, Operettensoiree beim Prinzen Orlovsky (mit A.Haider), Die Schwestern von Prag Regie:F. Muliar
Theater Bühne 21: Boeing – Boeing, Die Gigerln von Wien, Frühere Verhältnisse+Der Zeitvertreib(J. Nestroy), Ich lasse mich nicht scheiden, Oscar , Der Meisterboxer, Das lachende Bezirksgericht, Die Perle Anna (mit E. Seder)
Sommerfestspiele Röttingen: Einen Jux will er sich machen
Sommerfestspiele Sievering: Der Sturm ,Der Widerspenstigen Zähmung , Sommernachtstraum ( frei nach Shakespeare), Die Schatzinsel, Dracula.
Ateiertheater: Wenn ein Vogerl aus dem Nest fällt, Karol, Fremde (Lebensgeschichte v. Sinclair Lewis), Loriot- Kishonprogramme, Die Mittschuldigen(Goethe)
Das weisse Rössl ( Metropol Wien ) , Saison in Salzburg ( Kammerspiele, Wien),Hase,Hase (Th. i.d. Josefstadt) Regie A.Waechter
König Heinz (Th.d.Jugend), Minna v. Barnhelm (Just), Einen Jux will er sich machen,
Singles ( Zweipersonen Stk. v. H. Seeböck) Regie: E. Mottl , Der kleine Prinz ( div. Rollen )
1998: Alles ist möglich ( mit O. Kolmann) Kammerspiele Wien
Oscar ( Masseur) Kammerspiele Wien
Give peace a chance(Tohuwabohu on stage, Metropol Wien)
Die spanische Fliege Th. Bühne 21
Der Bauer als Millionär ( Ajaxerle ) Festspiele Gutenstein
1999: Der müde Theodor (O. Kolmann) Kammerspiele Wien
Sonne, Sex, Sensationen. Kabarett Simpl
Ali Baba und die 40 Räuber (K. Eberhartinger EAV)
Charley ´s Tante (G.Pichowetz) Th. Bühne 21
2000: Bleib mir gewogen (G.Philipp) Kl. Komödie
Mit besten Empfehlungen (F. Dvorak) Berndorfer Sommerfestspiele
Grössenwahn macht glücklich. Kabarett Simpl Okt. – Mai
2001: Bla,Bla,Bla… Kabarett Simpl Sept. – April 2002
2002: Eigenes Kabarettprogramm FÄLBL&FRANKL gegen FRANKL&FÄLBL mit R. Frankl (ab Herbst 2002 in Wien + Tournee durch Österr. )
2003: Der brave Soldat Schwejk ( Schwejk , Sommerfestsp.- Berndorf )
Tournee mit FÄLBL & FRANKL gegen FRANKL &FÄLBL
2004: Der Watzmann ruft ( Bua, Knecht, m. W.Ambros ,
J.Prokopetz, Sommerfestspiele am Kiemsee + Tournee Deutschland )
Der G´scheite & der Blöde ( m. G. Pichowetz )
Fortsetzung d. Tournee FÄLBL & FRANKL
Simpl-Revuen: "Sonne-Sex-Sensationen", “Größenwahn macht glücklich”, „Bla.Bla.Bla.“
Film und Fernsehen: Kaisermühlenblues( Folgen 1- 44, Polizist ab 1991) Regie: R. Schwabenitzky, H. Sicheritz.
Tohuwabohu ( 38 Folgen 1993 – 1996 , Goldene Romy)
Der Spritzenkarli (2 Folgen mit K.Merkatz)
Der Wald (ZDF Regie: H. Griesmayer)
Kommissar Rex (1996, Episodenrolle,Regie: O. Hirschbiegel)
Beethoven (von + mit T. Brezina),Die Knickerbockerbande(Episodenrolle )
Regie: G. Lassnig
Die Kranken Schwestern (1995 –1998, insgesamt über 30 Folgen, Goldene Romy)
Soko 5113 ( RTL Episodenrolle)
Der Bergdoktor (1997 Episodenrolle, mit H. Krasnitzer) Regie: C. Bleiweis
Die Gailtalerin ( Show für RTL,1992 ,10 Folgen) Regie: R. Dolezal
1998: Kaisermühlenblues (Folgen 45 – 54, Polizist) Regie: E. Riedelsberger
Geliebte Gegner (Insp. Strobl) Regie: P. Weck
Die kranken Schwestern ( 5 Folgen ) Regie: W. Sobotka
Hoppala (Sketchbeiträge für die ORF- Show)
1999: Kaisermühlenblues (Folgen 55 – 64,Jahrtausendspezial , Polizist)
Regie: E. Riedelsberger
Feuerteufel –Flammen des Todes . Regie: C. Faudon
MA2412 (Episodenrolle) Regie: H. Sicheritz
Julia – Eine ungewöhnliche Frau (Episodenhauptrolle)
Cafe Lotto ( Episodenrolle)
Die Ehre der Strizzis ( Insp. Strobl) Regie: P. Weck
Hoppala (Sketchbeiträge für die ORF – Show)
Starlight (Rolling Stones für die ORF – Show)
2000: Dolce Vita &Co. (10 Folgen Hauptrolle: B.Berger,Koch) Regie: E. Riedelsberger
MA2412 (Episodenrolle) Regie: H. Sicheritz
Kommissar Rex (Episodenrolle)
Julia – Eine ungewöhnliche Frau (Episodenhauptrolle)
Mit bester Absicht( Hauptrolle, Kurzfilm ) Regie: D. Nowak
2001: Dolce Vita & Co. (10 Folgen Hauptrolle: B. Berger Koch ) Regie: C. Jüptner
MA2412 (Episodenrolle) Regie: H. Sicheritz
2002: Saitensprung ( ORF – Show mit R. Fendrich )
Julia – Eine ungewöhnliche Frau (Episodenhauptrolle)
Ludwig – Pilotfolge f. ORF-Serie
2003: Kommissar Rex (Episodenhauptrolle )
Promi Millionenshow
 
Daniel Feik
Ausbildung: Konservatorium Wien Privatuniversität
Theater / Musical: 2005: „West Side Story“, Rolle Snowboy, Ostseefestspiele Stralsund.
2006: „Seidenraupen? Hut ab!“ Solist, Ensembletheater.
2007: „Das Lächeln einer Sommernacht“ Rolle Henrik, „Die Fledermaus“ Chorsolist, Musiktheater Schönbrunn.
2008: „Anything Goes“, Rolle Lord Evelyn Oakley.
„Der Kaufmann von Venedig“ Rolle Graziano, Shakespearefestspiele Rosenburg.
www.daniel-feik.com

 
Petra Fibich
Seit 1999 freischaffende künstlerische Ausstatterin, Bühnenbildnerin sowie Illustratorin im Bereich Theater, Promotion- und Eventgestaltung. Unter anderem Arbeiten für Kabarett Simpl, Konservatorium Wien, Theater 82er Haus in Gablitz, Festival Kinderklang, Theater Forum Schwechat, Anderswelt – Erlebnispark in Heidenreichstein, „Blue Dome“ - Erlebnispark am Wolfgangsee
Carin Filipcic

Carin Filipcic

Ausbildung: Die gebürtige Wienerin erhielt ihre Musicalausbildung in Wien und Prag und studierte Gesang bei Jack Poppell.
Theater/ Musical: Neben jahrelanger Beschäftigung mit ethnischer Musik und Zigeunermusik unter der Leitung von Ida Kelarova und Engagements bei freien Produktionen in Wien und Graz spielte sie u.a. die Rizzo in “Grease” (Basel) und die Fantine u. Madame Thenardier in der Duisburger Produktion von “Les Misèrables”. Sie gehörte zur Originalbesetzung der Uraufführung von “Mozart!” (u.a. als Baronin von Waldstätten und Cäcilia Weber) und war beim Musicalfestival Bruck als Mary Magdalene in “Jesus Christ Superstar”, als “Cinderella”´s Stiefschwester Olga und in der Titelrolle der "Geschichte vom dicken Schwein, das dünn werden wollte" zu sehen. An der Wiener Kammeroper spielte sie die Krankenschwester Agnes in der “Cole Porter Story” und Sarah/Martha in Steven Sondheim´s "Company". Im Sommer 2003 stand sie als Madeline True in der deutschen Erstaufführung von “The Wild Party” bei den Amstettner Sommerfestspielen auf der Bühne, die sie auch im Winter 2004 am Klagenfurter Stadttheater nocheinmal spielen wird. Ebendort ist sie auch als Lehrerin Miss Sherman in "Fame" zu sehen; ab Oktober 2004 steht sie wieder als Maria Magdalena an der Grazer Oper auf der Bühne.
Frizz Fischer

Frizz Fischer
Musikalischer Leiter

Komponist, Arrangeur, Musiker, Produzent, Tonstudiobetreiber
… und nicht zuletzt Vater von 2 Kindern und Extremradfahrer

Begleiter und Keyboards für (Auszug): Erich Schleyer, Hubsi Kramar, „Larox“ (Österreichischer Newcomer 1990), Heinz Hellberg, Marko Formanek, Dolores Schmidinger, Gernot und Reinwald Kranner, Sandra Kreisler, Dennis Jale, Luzia Nistler, René Rumpold, Horst JR Chmela, in vielen Musicals wie u.a. „Jesus Christ Superstar“, „Godspell“, „Fame“, „Die Romantiker“, „I Do! I Do!“ – und in vielen Bands: „Exhibition“, „The Jam Gang“ u.v.a.

Kompositionen (Auszug): „Roll Over the Times“ (Steirischer Herbst), „Up&Down“, „Die nackte Not ¼“ (Kabarett-Video von Niavarani / Steppan), „Milleniumssilvester“ (Palais Schwarzenberg), „KFJ“, viele Songs, div. Theatermusiken, Werbungen und Industriefilme

Theater (Auszug): „Figaro lässt sich scheiden“ (Theater/Josefstadt – Einladung zum Berliner Theatertreffen), „Die 2 Krawatten“, „Das kunstseidene Mädchen“, „Irma la Duce“, „Mephisto“ (alles Volktheater), „Habsburg Recycling´s Fröhliche X-Nacht“, div. Stücke und Programme im Wr. Metropol

Komponist, Arrangeur, musikalischer Leiter und Tonstudioarbeiten (Auszug) für das Graumann-Theater (u.v.a. „Blutiger Honig“, „Die spinnen, die Römer“), die Herr-lichen Damen (Travestie-Shows), seit 1994 für den Theaterverein Papageno und andere Kinderoper-Kompagnien (insg. ca. 30 Produktionen in Österreich und Deutschland), seit 1996 für Heilbutt&Rosen (7 Programme), seit 1998 Infotainment-Kampagnen für WienTourismus und ÖsterreichWerbung, seit 2000 Strobl&Sokal (3 Programme), seit 2006 für die Nestroy-Festspiele auf Burg Liechtenstein (Elfriede Ott) – und jahrzehntelange künstlerische Partnerschaft in allen Funktionen mit Thomas M. Strobl

Sound-Design u.a. für das Time Magazine, das Haus der Natur (Sbg.) und das Naturhistorische Museum Wien

Simpl-Revuen: „100 Jahre Ketchup“, „Burenwurst Goes Europe“, „1.April 996“

Homepage: www.frizzfischer.at
Caroline Frank

Caroline Frank

Ausbildung: Performing Art Studios Vienna
Theater/ Musical: "Elvis 4ever"(Zell am See), Cabaret(Wien), "Crazy for you"(Bern),
"West Side Story"(Mainz), "Die Schöne und das Biest"(Stuttgart).
Simpl-Revue: "Bla.Bla.Bla.", "Auf der Schaufel".
Christian Frank

Christian Frank
Musikalische Leitung

Geboren im März 1975 in Waidhofen an der Thaya.
Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Zusammenarbeit mit Werner Sobotka, Michael Niavarani, Marianne Mendt, Nina Proll, Alfons Haider, Alexander Göbel, Kim Duddy, Manuel Ortega, etc.
Tätigkeit als Musiker, Komponist, Produzent, Arrangeur und Bandleader.
Co-Produzent bei Michael Tschuggnalls Album "Phönix", Produzent (mit M. Tschuggnall) seiner Singles "Kein Weg zu Weit" (ORF), "From the East" (thailänd. Königshaus) bzw. "Europe" (Aussenministerium).
Musikalischer Leiter bei "Grease" und "Fame" im Stadttheater St. Gallen/Schweiz, bei den Soloprogrammen von Michael Niavarani "Mixed Pickles", Anne Mandrella & Drew Sarich "Lapdog & Wildcat", Eva-Maria Marold "Entsetzlich Musikalisch" und "Mutter lass mich in Ruh..", bei "Fever", bei der "Geierwally" in St. Pölten, im Max Reinhardt-Seminar, sowie von mehreren Galas.
Ab Februar 2008 übernimmt er die musikalische Leitung bei "Im Weißen Rössl" in den Wiener Kammerspielen.
Er ist seit 2005 Musikalischer Leiter der Simpl Revue.
Roman Frankl

Roman Frankl

Ausbildung: Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Krakau. Tätigkeit in Polen: „Dramatisches Theater“, 23 Spielfilme, eigene monatliche Fernseshow, eigene LP, Kabarett.
Theater: u.a.: „Maria Stuart“, „Kiss me Kate“, „Hello Dolly“, Festspiele Reichenau: „Der Zerrissene“, „Strudlhofstiege“, Kabarett Simpl: „Krawutzi Kaputzi – Strengstes Jugendverbot!“, „Tschüss! – das war der ORF“. Musical: Vereinigte Bühnen Wien: „Die Habsburgischen“, „Forbidden Ronacher“.
Simpl-Revuen: “Blüten imSumpf“, „Bulli packt aus“, „Lavendelfrau im Internet“, „Schnitzelland ist abgebrannt“, "Zeit der Dummheit", "Sonne-Sex-Sensationen", „Wurzel aus 2001“, „Größenwahn macht glücklich“, „Bla.Bla.Bla.“, „Ich bin viele“.
Eigenes Kabarettprogramm zusammen mit Christoph Fälbl: „Fälbl & Frankl gegen Frankl & Fälbl“.
Fernsehen: „Roda Roda“, „Ringstraßenpalais“, „Das gabs nur einmal“,
„Donau in Noten“, „Salzbaron“, Sitcom: „EP : Schatzl – die österreichische Sitcom“.
Film: „Der Fall Lucona“, „Brennendes Herz“, „Jago“, „Ruben & Kane“, „Der letzte Sonntag“.
Buchautor: „Maria Koterbska – Karuzela mojego zycia“ (in Polen 4 Monate auf Platz 1 der Bestsellerliste)
Homepage: http://www.romanfrankl.com

Marcus Ganser

ist Theaternarr seit dem 4. Lebensjahr mit seinem „Debüt“ in den „Troerinnen“ von Satre im Theater an der Wien. Seitdem ist er auf, hinter und vor der Bühne als Schauspieler, Bühnenbildner und Regisseur tätig. Marcus Ganser lebt (mit Frau, Kind und Hund) und arbeitet die meiste Zeit in Wien. Seit 1990 ist er auch als Moderator, Redakteur und Regisseur für den ORF tätig (zuletzt eine vierteilige Dokumentation über die Bali-Hindu-Religion). In Deutschland war der Österreicher bisher unter anderem in Bonn, Köln, München, Berlin und auch schon einmal an der Komödie in Düsseldorf zu sehen. In Dresden inszenierte er im vergangenen Jahr Ralph Benatzkys Operette „Im Weißen Rössl“, am Theater am Kurfürstendamm mit großem Erfolg "Boeing Boeing" und zuletzt in Wien "Elternabend - das Musical".
Viktor Gernot

Viktor Gernot

Ausbildung: Diplom am Konservatorium der Stadt Wien in der Abteilung für Musical, Operette und Chanson.
Theater: Original Kaiser Franz-Joseph in „Elisabeth“, Lumieré in „Die Schöne und das Biest“ in Wien und Stuttgart, Leopold im „Weissen Rössl“, „City of Angels“. „Freudiana“ und „Les Miserables“ an den Vereinigten Bühnen Wien. Seit 1994 Mitglied der „Hektiker“.
1997 deutscher Musicalpreis I.M.A.G.E. Award für die Darstellung des Lumieré.
SIMPL-Revuen: „100 Jahre Ketchup“, "Zeit der Dummheit", „Größenwahn macht glücklich“.
Fernsehen: „Die kranken Schwestern“(Romy-Preis 1997), „Kommissar Rex“, „Kaisermühlenblues“, „Subito“(ARD), „Wetten, daß?“, „Wodka Orange“, 6 eigene Sommershows „Alles TV“ (ORF).
Moderator der Jubiläumsgala „Romy ´99“, Top-Spot Gala 2000, Amadeus-Der Österreichische Musikpreis, Top-Spot Gala 2001, u.v.a.
Film: „Höhenangst“.
Musik: Betreibt ein eigenes Bandprojekt „Animal House“, mehrere CDs.
Eine sehr beliebte Tradition sind inzwischen seine alljährlichen Weihnachtskonzerte im KABARETT SIMPL: „A Jolly Christmas“ von VIKTOR GERNOT & His Best Friends.

Viel mehr von und über VIKTOR GERNOT findet man unter www.viktorgernot.at
Johannes Glück
Buch, Liedtexte und Musik für "Krawutzi Kaputzi! - Strengstes Jugendverbot".
Sketches und Songs für die Simpl-Revuen "Tschüss - Das war der ORF!",
"Ein großes Gwirks", "Kein schöner Land", "Zwischen allen Stühlen",
"Welttag der Nudelsuppe", "Sonne - Sex - Sensationen" und "Zeit der Dummheit" sowie "Encyclopaedia Niavaranica", "Steinböcks Bananensplitter", "Killerkipferl 2", und "Forbidden Musicals".
Musik und Liedtexte für "Das Greingold" und "Das Dingsbums das man Liebe nennt". Autor der deutschen Fassung von "Once on This Island" (Ahrens/Flaherty).
2003-2006 composer/lyricist am BMI Lehman Engel Musical Theatre Workshop, New York City ("The Harvard for show tunes", New York Times).
Diplom als Schauspieler und Sänger am Konservatorium der Stadt Wien bei Lilo Mrazek. Gesang bei Ingrid Olofsson-Plautz und Sebastian Vittucci.
Mehr unter www.charmsong.com
Theresia Haiger

Theresia Haiger

Ausbildung: Gesang: Rudi Olster + Julia Eder-Schäfer, Wien; Jazztanz: Move on;
1 Jahr Musicalworkshop Urania, Konservatorium der Stadt Wien:
Musical- u. Operettenausbildung, Leitung Prof.Lilo Mrazek.
Theater: Herbst 1994 NÖ-Touren”Arian” (Koci/Heller), Saison 1995/96 Burgtheater
" Dreigroschenoper” (Brecht/Weill), 2002 Gloria Theater “Das Konzert” (Bahr).
SIMPL-Revuen: “Lavendelfrau im Internet”, “Schnitzelland ist abgebrannt”, "Zeit der Dummheit", "Wurzel aus 2001", "Gierig & Co.”, “Größenwahn macht glücklich”, „Hätti Wari Wäri“.
Fernsehen: 1994 und 1995 Peter Alexander Show.
Sigrid Hauser

Sigrid Hauser

Ausbildung: Musikhochschule Wien, Konservatorium der Stadt Wien,
Gesangsstudium bei Carol Blaickner-Mayo.
Theater (Auswahl):
Der Alptraum des Schauspielers, Monolog (Simone de Beauvoir), Die Schlündelgründler
Musiktheater (Auswahl):
Nonnsens (Sr. Amnesia, Sr. Robert Anne), Hello Dolly (Dolly), Tankstelle der Verdammten (Fee), High Society (Reporterin), Jesus Christ Superstar (Maria Magdalena), Florence Foster Jenkins Award 1995 (Darstellerin und Autorin), Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004 (Darstellerin und Autorin).
Solo Shows:
"höchst persönlich" und "Glanz & Gloria"
Film und Fernsehen (Auswahl):
Die kranken schwestern, Ach Baby ein Baby, Kommissar Rex, Höhenangst
Simpl-Revuen:
Ensemblemitglied von 1993 bis 1997 und 2002/2003.
Seit 1994 auch als Autorin.
Seit 2001 auch Regie.
Homepage: sigridhauser.webstage.at

Sabine Kopera, 2009

Marie Luise Haugk

Geboren in Wien, Österreich
Ausbildung 1996 Regiepraktikum in der Serie ZDF-Serie "Derrick"
Psychologiestudium an der Uni Wien
Sechs Monate außerordentliche Hörerin im Fach Regie, an der Filmakademie Wien
1999-02 Schauspielstudium an der Filmhochschule Wien
2000 Schauspielstudium am Konservatorium Wien, 2004 Diplom mit Auszeichnung
Theater „Die fetten Jahre sind vorbei“, „Abendwinds Abendmahl“, „Pünktchen und Anton“,
„Was ihr wollt“, „Der Sturm Miranda“, „Das letzte Abendmahl“ ,
„Der Freigeist“, „Wackelkontakt“, „Die Kinder“, „Fünf im gleichen Kleid“,
„Kalif Storch“, „Mittelpunkt Wort“
TV/Film „Großstadtrevier“, „Sylter Geschichten“, „Derrick“
Christa Helige

Christa Helige

Geboren in Bangkok

Ausbildung : Tanzforum Wien und im Tanz und Gesangstudio Theater an der Wien

Theater : “Quilters“ im Vienna International Theatre
Sweet Charity (Frenchy) , West Side Story (Rosalia) , La Cage aux Folles (Angelique u.Anne) , Piraten (Tochter und Kate) , Grease (Enemble, Miss Lynch, Patty) , Tanz der Vampire (Ensemble) , Joseph (Swing) , Hair (Swing,Crissy,Jeanie,Sheila) , Moby Dick (Ensemble) , Wake Up (Swing,Ronny´s Mutter) , Wild Party (Dolores) , Footloose (Lulu) , Cametot (Ensemble,) Into The Woods (Chore. Ass.)

Fernsehshow: Ein Hauch von Broadway, Musical die Show (Tänzerin)
Wilbirg Helml

Wilbirg Helml

Geboren in Linz
Ausbildung: Performing Arts Studios Vienna (seit 2006)

Musicals/Tanzshows:”The Wiz” (2005, Ensemble), “High School Musical” (2007, Alana), Eröffnung "Wiener Eistraum" (2007), ,, Start of Something New (2008, Ensemble),”Fantomas”(2009, Uraufführung)”Women of the Year”(2009, Solistin)

Oper: Don Giovanni (2008, Tanzensemble)
Ines Hengl-Pirker

Ines Hengl-Pirker

Ausbildung: Performing Arts Studios
Diplom Schauspiel, Gesang, Tanz

Bühnen: Simpl, Palais Nowak, Raimund Theater, Ronacher, Metropol, Theater an der Wien, Stadthalle Wien, Akzent Theater, Festspielhaus StPölten, Stadttheater Baden, DeutschesTheater München, Akademietheater München, Alte Oper Frankfurt, Admiralspalast Berlin, Theater StGallen, Zürich Theater11, Royal Albert Hall London, Sommerfestspiele Stockerau, Amstetten, Stralsund, weiters Tourneen

Regisseure: Werner Sobotka, Ulrich Waller, Gabriel Barylli, Christian Struppeck, Andreas Gergen, Josef Köpplinger, Erhard Pauer, Robert Herzl, Kim Duddy, Susan Stroman, Matthias Davids, Mitzi Hamilton, Chrissie Cartwright, ...

Rollen: „Sonia“ in Sie spielen unser Lied, „Sheila“ in A Chorus Line, „Bombalurina“ in Cats, „Anita“ in WestSideStory, „Luisa Vampa“ in Der Graf von Monte Christo, „Ulla“ in The Producers, „Norma Cassidy“ in Victor/Victoria, „Marge“ in Rockville, „Jessica“, „Betty“, „Clarice“, „Mercedes“ in Miami Nights , „Isabella“ in Gaudi, „Cha Cha“ in Grease, …

Film/TV: SokoDonau (Rolle Fr.Haas, R:Holger Barthel)

Stimme: CD/DVD-Aufnahmen (Musical in Vienna, Carmen Cubana, Rockville, Graf von Monte Christo,..), RADIO-SPOTS (DorotheumJuwelier, Direktbank, Generali, Peugot, ..)

Simpl: Tschüß- das war der ORF

www.ineshenglpirker.com

Doris Hindinger

Doris Hindinger

Nach Ihrer Ausbildung am Franz-Schubert-Konservatorium in Wien war Doris Hindinger Ensemblemitglied am Theater Phönix und später u. a. am Rabenhof, Theater an der Wien, Theater Drachegasse, Volksoper, Stadttheater Walfischgasse, Metropol, dietheater Künstlerhaus, Filmhof Weinviertel, Schlossspiele Kobersdorf, Burgtheater/ Vestibühl, Waldviertler Hoftheater, u.v.m. engagiert und in zahlreichen Rollen zu sehn, unter anderem als Salome Pockerl/"Talisman", Iokaste/"Ödipus", Corrie/"Barfuß im Park", Ottilie/"Das weiße Rössl", Marei/"Brander Kasper",Ophelia/"Hamlet", Stella/"Hoffmanns Erzählungen", Kathie/"Der Zerrissene, Dulcy/"Mittsommernachts-Sex-Komödie, Anna/"Allegretto", Mildred/"Fahrenheit 451" , Yvonne Bachmann/"Graf von Luxemburg"u.v.m.

Im Laufe Ihrer Karriere hat sie mit Regisseuren wie Christof Loy, Vicki Schubert, Michael Schottenberg, Michael Gampe, Leo Bauer, Pierre Boysen, Hakon Hirzenberger, Götz Spielmann, Paul Harather, Zeno Stanek,Steffen Höld u.a. zusammengearbeitet.

Neben ihrer intensiven Theaterarbeit ist Doris Hindinger in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen zu sehn, Beispiele dafür sind "Revanche" v. Götz Spielmann, "Arabeske um Frosch"/Paul Harather, "FC-Rückpaß"/Leo Bauer, "Open House"/Oliver Baier/ Fleischhacker, "Echte Wiener-Teil1"/Kurt Ockermüller, "Pepperminta"/ Pippilottti Rist, "Schottentor".... Demnächst ist sie im Kino in "Echte Wiener 2-die Depperten und die Gspritzn" zu sehn als auch im Fernsehn in "Lottosieger" und der neuen Serie "Die Schlawiner" sowie in der "Arge Talkshow" Donnerstag Nacht!

Gerhard Huber

Gerhard Huber

Geboren in Wien.

Schauspielausbildung bei Polly Kügler.

Engagements u.a. bei Bühne 21, Gloria Theater, Forum Wien, Kammerhofer Bühne.

Theaterstücke u.a.:

Boeing Boeing, Der Mustergatte, Charlys Tanta, Der Meisterboxer, Arsen und Spitzenhäubchen, Das kleine Bezirksgericht, Pension Schöller, Die Fiakermilli, Zwei wie Hund und Katz, Der Bockerer, Der Hofrat Geiger, Das Dreimäderlhaus.

Film und Fernsehen:

Achtung Kamera, FC Rückpass, Lachendes Bezirksgericht.

Aurora E. Hummer

Aurora E. Hummer
Maske

Geboren in Klagenfurt, lebt und arbeitet in Wien. Seit 1989 diverse Arbeiten im Bereich Theater, Kabarett, Film- und Videoproduktion, Werbe- und Modefotografie. Alle Simpl-Revuen seit 1993.
Florian Huppmann

Florian Huppmann
Bühnenbild

Ausbildung: Violine und Gesang, Tischlerei und Raumgestaltung, Holztechnik.
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Wien, Abteilung Musical.
Tischlermeister, Werkmeister Baupolier und Kurse vom Bundes Denkmal Amt -Wien

Arbeitsbereiche: Architekturmodellbau und Kunstausstellungen u.a. Architekt Heinz Tesar.
Musicaldarsteller und Schauspiel, u.a. in St. Gallen, Berlin, Kiel, Lüneburg, Wien, Tournee und Sommertheater.
Bühnenbildner und Bühnentischler auf Kleinbühnen u.a. Straubing, Mödling, Gablitz, Metropoldi, Tournee und Gföhl.

Meisterbetrieb Huppmann & Co:
Organisation, Bauleitung und Ausführung für Innenausbau, Raumgestaltung und Haustechnik.

Kerstin Ibald Kerstin Ibald

Ausbildung:
seit 1983 Klavierunterricht,
seit 1991 Gesangsunterricht, Mitglied in mehreren Gesangsensembles
1998-2002 Ausbildung und Diplom am Konservatorium der Stadt Wien
2003 Workshop mit Harold Prince
Von 1987-2001 Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe in den Bereichen Musical-Gesang, Schauspiel und Klavier.

Theater:
„Rebecca“ (Beatrice, Mrs.Danvers), VBW Raimundtheater
„Elisabeth“ (Gr.Esterhazy, Sophie, Ludovica/Fr.Wolf), VBW Theater an der Wien/ Triest
„City of Angels“ (Bobby/Gabby), Ettlingen
“Footloose” (Vivian Moore), Amstetten
“Forbidden Ronacher” (Oberschwester Rebecca), VBW Museumsquartier
„Tutanchamun“ (Teje/Saamiya), Gutenstein/Kairo und Alexandria
„Das Dschungelbuch“ (Kaa), Renaissancetheater Wien
„Jekyll & Hyde“ (Polly), VBW Theater an der Wien
„Cabaret“ (Two Ladies), Stadttheater Baden
„The Marx Brothers“ (Margaret Dumont), Konzerthaus Klagenfurt
„The Secret Garden“ (Martha, Rose, Mrs.Medlock)

CD & DVD-Aufnahmen:
„Es lebe das Laster“ , Duett mit Udo Jürgens (Titel: „Alle Macht den Gefühlen“ )
„Elisabeth“ – DVD und CD-Gesamtaufnahme, Cast-Album
“Musical Christmas“
“Rebecca“ Cast Album
“Rebecca“ Gesamtaufnahme
“Tutanchamun” Cast Album und DVD

Otto Jaus Alev Irmak
Geboren in Erzincan, Türkei
Ausbildung bis 2001 HTL (Ausbildungszweig: Bekleidungstechnik)
Regieassistentin bei diversen Produktionen des Interkulttheaters, Regiehospitantin im
Schauspielhaus Wien, Schauspielunterricht bei Anna Hauer (Monolog Bearbeitung),
Schauspielworkshop im im Vienna International Performer Creative Center
Theater „Unter dem Kometen“, „ Der nackte Wahnsinn“, „Oma frisst“, „Dirty Dishes“,
„Romeo und Julia“, „Grenzenlos“, „Die Entführung aus dem Serail“, Tournee: Toneelhuis,
„Watsching: Mama looking for her Cat“, „Kinder haben Rechte - oder?“ „Parallel“
Film „Medea“, „Volkskrieg- Ein Heimatfilm“, verschiedene Kurzfilme für die Filmakademie Wien
Hörspiel Hörspiel von Karin Spielhofer
Otto Jaus Otto Jaus
Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz am Konservatorium der Stadt Wien (Musical, Chanson, Operette) Musical: „Jekyll & Hyde“ (Proops), “Les Miserables“ (Marius), “Once on This Island ” (Agwe), „Das Lächeln einer Sommernacht“ (Graf Malcolm) Operette: „Ball im Savoy“ (Mustapha Bey) Am Kabarett Simpl als „Pezi“ und „Tintifax“ in „Krawutzi Kaputzi – Strengstes Jugendverbot!“

Sabine Kopera, 2009

Adem Karaduman

Geboren in Wr. Neustadt, Österreich
Ausbildung Schauspielausbildung: 2002 Müjdat Gezen Künstlerisches Zentrum
2003 Schauspielschule Köln Sülz/Deutschland, 2004 – 2008 im Musischen Zentrum
Wien & Prayner Konservatorium für Musik und Dramatische Kunst
Theater „IntegrationsWettbewerb“
TV/Film „Tatort“, „UEFA EURO 2004 EM Trailer“, „Gürsel der türkische Lagerarbeiter“,
„Import – Export“, „Der Türke, der Probleme mit Rassisten hat“, Werbefilm der ÖBB,
“Umbra Mortis – Die 10 Gebote”, Showmaster und Comedian auf Okto Tv,
„:D LEYTNAYTSHOW“. mit Niveau und Hochkultur und Studiogästen
Kabarett Auftritte als Entertainer für die Agenturen Sicom, Stargate Group, Titan Productions,
SASS Group, Fa. Carizma Entertainment, Club Sidelya in Side/Türkei, Klapsmühle in Köln /
Deutschland, Love – Parade Wien, „One man Stand up Show - Das Spiel meiner Worte“.
Moderation Türkisches Filmfestival Wien, Internationaler Kultur & Kommunikations- Zentrum,
B4 – 19 Dance-Change, Jugendmessen, Mediacon GmbH „B4 – 19 Rapstar Contest

Hanna Kastner

Hanna Kastner

Ausbildung: Performing Arts Studios Vienna (seit 2006)
Musicals/Tanzshows: Annie (1999, Molly), Let's show you (2001, Solistin), The Wiz (2005, Dorothy), High School Musical (2007, Kelsi Neilson), Eröffnung "Wiener Eistraum" (2007), Alfons Haider Europa Tournee - Rom (2008, Tänzerin), Start of Something New (2008, Ensemble), "Closing Ceremony" UEFA Endspiel (2008, Tänzerin);

Daniel Keberle

Geboren 1972 in Wien,
Ausbildung: 1996 Schauspieldiplom
Engagements u.a.: Volkstheater Wien, Schauspielhaus Wien, Wiener Festwochen, Salzburger Festspiele, u.a. "Valentin" im Faust 1+2 unter Peter Stein in Hannover, Berlin, Wien, Schauspiel Frankfurt "Hamlet" Clingenburger Festspiele, "Titus Feuerfuchs" im "Talisman" von Nestroy am Salzburger Landestheater, Kulturhauptstadt Linz 2009
Film und Fernsehen: Die Lottosieger, Tatort-Kinderwunsch, Der erste Tag, Die Lawine, Klimt, Kommissar Rex, Immortal Beloved, Not a word, Soko 5113

Karl Maria Kinsky

Karl Maria Kinsky

Geboren in Baden bei Wien.

Nach Pflichtschule und Lehre zum EH Kaufmann, Ausbildung an der Autodidaktica in Wien, Paris und London; Schauspielunterricht bei Peter  W. Hochegger und Bruno Max, Sprechunterricht bei Prof. Fritz Holy, paritätische Prüfung.

Bekannt wurde Kinsky unter anderem durch die Darstellung des "Herrn Karl" (Qualtinger/Merz), als Interpret der „berühmtesten Qualtingerlieder“ (Bronner/Wehle) sowie mit dem Programm „Vom g'schupften Ferdl bis zum Tröpferlbad“, das er seit mehreren Jahren gemeinsam mit Peter Fernbach und Prof. Hans Hausl (Klavier) höchst erfolgreich bestreitet. Seine Darstellung des "Josef Lang - K.u.K. Scharfrichter" (Gerhard Dorfer) begeistert seit Jahren immer wieder das österreichische Publikum. Kinsky war langjähriges Mitglied beim Ensemble „Burg Forchtenstein fantastisch“, sowie beim Ensemble des Parndorfer Kultursommers und er gehört seit 2010 zum Stammensemble des Stadttheaters Mödling.

Er war bisher in verschiedensten TV-Produktionen, wie z. B.  „Medicopter“, „Bezirksrichterin Julia“, „König Otto“, „Liebe, Lügen, Leidenschaften“ oder als „Peitschenpaul“, ein Bösewicht der ORF - Serie „Tom Turbo“, zu sehen und arbeitete mit namhaften Regisseuren, wie  Werner Boote, Rainer Hackstock, Robert Dornhelm, Bruno Max, Leo Maria Bauer zusammen. Eine künstlerisch besonders fruchtbare Zusammenarbeit ergab sich in den letzten Jahren mit dem Regisseur Bruno Max, „Theater zum Fürchten“.

Ingomar Kmentt

Ingomar Kmentt

Geboren in Wien.

Studium an der Akademie für angewandte Kunst / Meisterklasse für Innenarchitekur. Danach eigenes Atelier, Aufträge als Designer, Gestalter zahlreicher Ausstellungen und journalistische Tätigkeit.

Frühe Gesangsausbildung und ab 1993 intensive Auseinandersetzung mit dem Wienerlied. Ständige Aufritte als Wienerliedinterpret gemeinsam mit dem Musiker Walter Meda, nach dessen Tod auch alleine mit Gitarre.

Er beendet seinen Beruf als Architekt und das Singen wird Mittelpunkt seiner Tätigkeit. 2000 ensteht das erste eigene Wienerlied und das Repertoire wächst. Es folgt auch konzertante Tätigkeit mit dem Wiener Konzertanten Schrammelquartett. Weiters entstehen CDs, teilweise in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern.

2011 Auftritt mit der Tschuschenkapelle beim Neujahrsabendkonzert als Gast. In Folge Weiterentwicklung als Interpret gemeinsam mit Musikerkollegen.

Reinhard Kojeder

Reinhard Kojeder

Geboren in Wien.

Er tritt unter dem Künstlernamen Thomas Gabriel auf und ist ein herausragender Vertreter der neuen Generation von Zauberkünstlern.

Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben und 2010 Ehrenauszeichnung „Siberner Merlin“ als bester Nachwuchsmagier.

Er zeigt klassische Magie im modernen Gewand mit viel Können und Charme und hat immer wieder Engagements bei diversen Events und Veranstaltungen.

Jennifer Kossina

Jennifer Kossina

geboren in Wien
Ausbildung: in Schauspiel, Tanz und Gesang an der Joop van den Ende Academy
Hamburg
Theater: „Helden von morgen“ Kehrwiedertheater Hamburg, Regie: Christoph Drewitz
„Die Schöne und das Biest“ (Europa Tournee), Regie: Stanislav Mosa
„Singin ín the rain“ als Lina Lamont Wiener Kammerspiele, Regie: Werner Sobotka
„Die spinnen die Römer“ Volksoper Wien, Regie: Werner Sobotka
„Reset - Alles auf Anfang“ Stadttheater Berndorf Buch: Michael Niavarani, Roman Frankl
Regie: Roman Frankl
Auftritte: „Niavarani und die Unverbrauchten“ Gesangsolistin
„Best of Niavarani“ Gastauftritt Kürnberghalle Linz
„Homo Idioticus – eine Kulturgeschichte des Trottels“ Österreich Tour (u.a. Stadthalle Wien)
Simpl Revue: Bitte alle aussteigen!

Dennis Kozeluh

Dennis Kozeluh

Geboren im Juni 1958 in Missoula, Montana USA
Ausbildung: B.A. Classics, B.A.Music Theatre, Lehrgang für Musical
Theater: (Auswahl)
“ Sweeny Todd”(Akzent Theater), “Mozart”(Theater a. d. Wien und Hamburg), “Forbidden Musicals”(Metropol), “Evita”(Bruck), “Forbidden Musicals II”(Metropol), “Felix, das Jazzmärchen”(Wr. Volksoper), “Jesus Christ Superstar”(Bruck), “Showboat”(Opera Nationale du Rhin), “Jungle Book”(Stadttheater Klagenfurt), “Anything Goes”(Bruck), “Me and my Girl”(Stadttheater Baden), “Cinderella”(Theater Akzent), “Sternenbrüder”(Raimundtheater), “Educating Rita”(Interkulttheater), “Phantom der Oper”(Theater a. d. Wien), “Rocky Horror Show”(Raimundtheater), “Sweet Charity”(Amstetten), “Hotline to Heaven”(Wr. Schauspielhaus), “Kuss der Spinnenfrau”(Theater a. d. Wien).
Film und Fernsehen: (Auswahl)
“Underworld”, “Opernball”, “Business for Pleasure”, “Eine unmögliche Person”.
Dennis spielt auch den unfähigen Bösewicht Sigi Schlitzohr in der Kinderfernsehserie Tom Turbo.
Regie für „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.

Gerfried Krainer

Gerfried Krainer

Wurde 1981 in Villach geboren und studierte an der Konservatorium Wien Privatuniversität Jazz-Schlagzeug bei Walter Grassmann (Master-Abschluss mit Auszeichnung, Leistungsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur; Zweimaliger Gewinner eines Stipendiums der KWPU). Des Weiteren studierte er am Kärntner Landeskonservatorium, u.a. bei Erich Bachträgl. Er lebt und arbeitet als freischaffender Musiker in Wien, wo er als Schlagzeuger, Bandleader und Arrangeur mit Bands und Orchestern unterschiedlichster Genres arbeitet.

Lilly Kugler

Lilly Kugler

Bereits vor und während ihrer Ausbildung am Theater an der Wien, spielte sie an Häusern wie dem Staatstheater am Gärtnerplatz, dem deutschen Theater München, dem Theater des Westens in Berlin sowie dem Raimundtheater in Wien und war Preisträgerin beim Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie u. a. bei Andrea Mellis, Prof. Martin Vácha und Michel Friedman.

Ihre vielseitige Ausbildung führte sie schon in die verschiedensten Sparten, so spielte sie die „Hero“ in „Viel Lärm um Nichts“, sang und tanzte in Musicals wie „Elisabeth“, „Sunset Boulevard“ und „Ludwig II“ und spielte Kabarett, u.a. mit der Kabarettgruppe „Die Hektiker“.

Seit 2007 ist sie ein Teil des Comedyduos „Die Göttinnen“, für das sie auch als Autorin verantwortlich zeichnet.

Sie choreografierte Musicals wie „Kiss me Kate“, „Godspell“, „Du bist in Ordnung Charlie Brown“, „Blutsbrüder“, „Emil und die Detektive“ (Stadttheater Klagenfurt) und Operetten wie „Im weißen Rössl“ (Konservatorium Wien),“Pirates of Penzance“ (Konservatorium Wien) und „Frau Luna“ (Schönebecker Operettenfestspiele).

Im Kino war sie zuletzt in dem Oskar-preisgekrönten Spielfilm „Die Fälscher“ zu sehen.

www.lillykugler.npage.de

Dagmar Kutzenberger

Dagmar Kutzenberger

Dagmar Kutzenberger ist seit mehr als 20 Jahren als Schauspielerin, Profisprecherin, Moderatorin und Trainerin tätig. Theaterengagements führten sie an viele österreichische Bühnen, wie zB. Kabarett Simpl, Stadttheater Baden, Volksoper Wien, Kleine Komödie Wien, Kleine Komödie Graz oder das Theater an der Josefstadt, wo sie 6 Jahre lang Ensemblemitglied war.

Mehrfach wirkte sie in TV-Serien mit, zuletzt war sie 2010 im ORF in „Lilliy Schönauer“ und „FC Rückpass“ zu sehen, in dem sie eine Serienhauptrolle hatte. Als Moderatorin arbeitete sie sowohl für Fernsehen als auch Radio. Im Hörfunk war sie auch viele Jahr lang als Station Voice der Antenne Wien zu hören, derzeit leiht sie ihre Stimme vielen Werbespots, Dokumentationen oder Telefonansagen.

Seit geraumer Zeit geht sie auch einer weiteren Tätigkeit nach. Als Trainerin weiht sie Interessierte in die Geheimnisse des Sprechens ein und bietet mit Ihrer Firma Mikrostimme Kurse zum Thema Sprechen, Moderieren und Präsentieren an. Coaching für Künstler „Standingovation“ ist ihr jüngstes Projekt.

www.mikrostimme.at
www.standingovation.at

Peter Lesiak

Peter Lesiak

Ausbildung: Tanzstudio Moser-Riff Klagenfurt
Performing Arts Studios Vienna ( Diplom Musical)
Musical: S.O.S. (Sound of Seventies), Tournee A/CH/D - Solist, Dancecaptain,
Time Out 2001/2002 - Ensemble(Dancecaptain),
Verliebte + Verrückte, Magic to Do ( Ausschnitte aus Pippin und A Chorus Line ),
Baden Christmas Show, "Finix" (Hauptrolle), "Anything Goes".
Theater: Fleisch + Flesh - Solist, Wiener Blut , Die gefesselte Phantasie.
SIMPL-Revuen: "Auf der Schaufel". „Hätti Wari Wäri“, „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.
Film/TV: - AUVA Industriefilm, Maxgasse 1
Georg Leskovich

Georg Leskovich

Erste Bühnenerfahrung sammelte Georg Mathias Leskovich als Solist der Wiener Sängerknaben. Seine Ausbildung im klassischen Gesang sowie im Musical absolvierte er am Konservatorium der Stadt Wien.

Engagements führten in u.a. an die Staatsoper Wien (Billy Budd), Grazer Oper (Jesus Christ Superstar), die Kammeroper Wien (The Gondoliers), auf Deutschland Tournee (Boni in Die Csardasfürstin), die Stadthalle Wien (Che Guevara in Evita) und nach Japan, wo er im Rahmen eines Gastspiels der Vereinigten Bühnen Wien im Musical "Elisabeth" u.a als Lucheni zu sehen war.

Als Schauspieler spielte er in Wien u.a. am Volkstheater (Lionel in "Jeanne. Ein Prozess"), am Renaissance Theater (Michi in "Die Letzte Show"), am Stadttheater Walfischgasse (Kasimir in "Kasimir und Karoline", Alfons Klostermaier in "Glaube Liebe Hoffnung"), im Moulin Rouge (Ernst in "Eine Unbekannte aus der Seine") und im Musikverein ("Er" in "Silent Song")
Georg ist Preisträger des Fidelio-Wettbewerbs des Konservatorium Wien sowie des Heinrich Strecker-Operetten-Wettbewerbs in Baden.

Julian Looman

Julian Looman

Gebürtiger Wiener mit holländischen Wurzeln
Ausbildung: Konservatorium der Stadt Wien (Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater)

Theater: Im Zuge seiner Ausbildung war er in DAS LÄCHELN EINER SOMMERNACHT (Graf Carl-Magnus Malcolm), DAS GREINGOLD (Robert Sedlacek), ANYTHING GOES (Moonface Martin), DIE PIRATEN VON PENZANCE (Piratenkönig) und SHAKESPEARE AND LOVE (Petrucchio) zu sehen.
Außerdem wirkte er 2007 und 2008 in DIE FLEDERMAUS und DIE 3 WÜNSCHE im Schönbrunner Schlosstheater mit (CD-Produktion).

Nebenbei schreibt er an eigenen Chansons und Texten und arbeitet gelegentlich als Sprecher für Werbespots.
Mit Kollegen hat er den Theaterverein BÜHNENDORF ins Leben gerufen.

Im Sommer 2009 wird er bei den Shakespeare-Festspielen Rosenburg als Demetrius in EIN SOMMERNACHTSTRAUM zu sehen sein.


Sabine Kopera, 2009

Iva Lukic

Geboren in Belgrad, Serbien
Ausbildung 1999 Theaterschule in Belgrad, 2000 Tanzausbildung in Jazz, Modern
Musical „Cry“ , „Die Konferenz der Tiere“, „Restituta“
Theater „Die Fahrt im Einbaum“, Theatergruppe 80.
TV/Film „Nacktschnecken“, „Fußballgala 2004“ , „live ORF-1“, "Tatort",
„Mitten im Achten“, „Ex- Eine romantische Komödie“

Nadja Maleh

Nadja Maleh

Ausbildung: Schauspielausbildung am Graumanntheater Wien, Internationales Studio für Bewegungstheater im Odeon, Gesang bei Olga Kolo-Varla, Michelle Friedmann.
Theater: „Der Lockruf der Bahnhofsmission“, Hölle in der Krise“, „Hilfe, wir stürzen ab“, „Mandragola“, „Kaiser Josef und die Bahnwärterstochter“, „Der Koch, das Sieb, seine Frau und ihr Liebhaber“.
Kabarett/Comedy: „Lachen bis zum Schluss“, „Frauen jenseits des Nervenzusammenbruchs“, „Spacegirls“, „Laute(r) Stars“.
Film/TV: „Die Wochenshow“ (Sat 1), „Arena“ (ORF), „Österreich sucht den Comedystar“ (ATV+, Jurymitglied).
Homepage: www.nadjamaleh.com
Andreas Mathes

Andreas Mathes
Bühnenbild

Ausbildung zum Visagisten, diverse Projekte als Bodypainter.
Studierte Bühnen- und Filmgestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien. Als Bühnen- und Kostümbildner u.a. tätig für "Lysistrata", "Blutsbrüder", "Ronacher en vogue", "Barockfestival Schönbrunn", "Naso, Metamorphosen des Ovid" (NÖ Donaufestival) und "Rocky Horror Show" (Bremen), "Geschichten aus dem Wienerwald" (Theater Phönix, Linz).
SIMPL-Revuen: "Bla.Bla.Bla", "Auf der Schaufel", "Niavarianis Kühlschrank", „Hätti Wari Wäri“, „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.
Marco Maurer

Marco Maurer

Marco wurde 1984 in Wels (Oberösterreich) geboren. 2009 schloss er seine Musicalausbildung am Vienna Konservatorium ab. Schon während seiner Ausbildung spielte er im Sommer 2007 „The Scarlet Pimpernel“ in Staatz. Weiters konnte man ihn als Sänger in der Edenbar in Wien hören. Von August 2008 bis Februar 2009 war Marco Sänger und Tänzer auf dem Clubschiff AIDAcara. Im Sommer 2009 wirkte er als Countertenor bei den Wiener Festwochen mit. Zuletzt sah man ihn im Ensemble der Tourneeproduktion „Die Schöne und das Biest“.
Cornelia Mayer

Cornelia Mayer

Geboren in der Steiermark.

Studium an den Hochschulen für Musik in Graz und Wien Fagott und am Konservatorium der Stadt Wien Zither.

Cornelia Mayer war viele Jahre gefragte Orchestermusikerin und gilt heute als eine der vielseitigsten und bekanntesten  Zitherspielerinnen Österreichs. In ihrem Repertoire finden sich Kompositionen aus der konzertanten Wiener Zithermusik großer Zithermeister des 19. Jh. wie Franz Kropf (Lehrer der Kaiserin Sisi), Carl Ignaz Umlauf (Begründer der Wiener Zitherbesaitung) und Hans Lanner (k.u.k. Kammerzitherspieler des Kaisers Karl und der Kaiserin Zita),  Kompositionen aus der traditionellen Wiener Volksmusik sowie Originalwerke zeitgenössischser KomponistInnen (u. a. Reinhard Süss, Sha, Astrid Spitznagel und Katharina Klement).

Große Erfolge feierte sie u.a. bei Auftritten mit den Nürnberger Symphonikern, mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, bei Konzertreisen der Anglo-Austrian Society im Rahmen des Graham Greene Festivals und des Stafford Music Festivals in England. Bei internationalen Kongressen und Events sorgt sie mit ihren authentischen Auftritten regelmäßig für unverwechselbare  musikalische Höhepunkte.

Cornelia Mayer ist Autorin des Buches „Eine Melodie geht um die Welt – Der Wiener Heurigenmusiker Anton Karas und seine Musik“ (erschien 2013), der dreibändigen Zitherschule „Einfach anfangen“, Herausgeberin mehrer Unterrichtswerke für Wiener Zither und der Broschüre „Heute habt ihr wieder sehr, sehr schön gespielt“ über den k.u.k. Kammerzitherspieler Hans Lanner.

Christof Messner

Christof Messner

Der gebürtige Südtiroler studiert zur Zeit am Konservatorium der Stadt Wien Privatuniversität (Musikalisches Unterhaltungstheater), wo er bereits in den Produktionen

ANYTHING GOES (Ensemble),
DIE DREIGROSCHENOPER (Trauerweiden Walter), FAME (Ensemble), WAITING FOR ROMANCE (Antonio) und
THE WILD PARTY (Burrs), mitwirkte.

Ebenso war er 2009 beim Stockerau Open Air Festival in “La Cage aux Folles” als “Mr.Renault”, sowie 2010 auf der Felsenbühne Staatz in “3 Musketiere” als “D´Artagnan” zu sehen.
2009 belegte er den 1.Platz beim ersten Österreichischen Wettbewerb für Musikalisches Unterhaltungstheater “MUT” im Stadttheater Klagenfurt.

Annie–May Mettraux

Annie–May Mettraux

Ausbildung: Konservatorium Bern (Gesang / Querflöte)
Performing Arts Studios Vienna
Musical: “Nonnsens” (Schwester Amnesia), “Finix”, “Rups und das Gold des Drachens” (Prinzessin Pina), zahlreiche Weihnachtsmusicals im Kursaal Bern.
Diverse Radiojingles fürs Radio Nürnberg und Bern
Videoclip “20 Seconds”.
SIMPL-Revue: „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.

Markus Mitterhuber

Markus Mitterhuber

Ausbildung: u.a. Ballett, Schauspiel, Gesang und Tanz am Konservatorium der Stadt Wien Abschluss mit Auszeichnung.
Theater: u.a. Theater am Lichtenwerd, Sommerarena Baden, Studio Bühne Villach, Sommerspiele Bad Deutsch Altenburg, Graumann Theater, Kurtheater Bad Deutsch-Altenburg, Puppenbühne Lilarum, Stift Altenburg, Sommerspiele Amstetten, Festspiele Röttingen/Deutschland, Stadttheater Berndorf, Metropol…
Simpl-Revuen: "Burenwurst goes Europe",
"1.April 996",
"Lavendelfrau im Internet",
"Schnitzelland ist abgebrannt",
"Zeit der Dummheit",
"Wurzel aus 2001",
"Gierig & Co.",
"Größenwahn macht glücklich",
"Auf der Schaufel",
„Hätti Wari Wäri“,
„Mitten am Rand“.
Radio: Wolfgang Schüssel’s Stimme in Ö3
Fernsehen: Confetti Tivi: seit 1994 „Hausmeister, Herr Mitterhuber“ mit Stadtgans Mimi zuletzt in „Zirkus um Confetti“
Auftritte in der ORF-Comedy:
„De Luca“, „Dorfers Donnerstalk“, „Der Letzte Gentleman“
Homepage: http://www.kabarettist.at

Markus Mitterhuber

Michael A. Mohapp

1958 bis 2015

Michael A. Mohapp ist plötzlich am Samstag den 07. März verstorben. Wir bedanken uns bei unserem langjährigen Ensemblemitglied für die lange Zusammenarbeit.

Machs gut Michael.

 

Previn Mitchell Moore

Previn Mitchell Moore

Geboren in Cincinnati, Ohio USA.
Ausbildung: School for Creative and Performing Arts (Cincinnati), Studium an der Indiana University (Bloomington).
Theater: (Auswahl)
Zahlreiche Auftritte in Deutschland: u.a. Theater Lüneburg, Theater Coburg, Theater des Westens (Berlin), Staatstheater Kassel, Schmidts Tivoli (Hamburg), Leipzig, Detmold, St. Gallen.
Umfangreiches Rollenrepertoire: u.a. “Die Zauberflöte”(Monostatos, Tamino), “Eine Nacht in Venedig”(Caramello), “Metropolis”(Marco, deutsche Erstaufführung), “La Cage aux Folles”(Jacob), “Ain´t Misbehavin”(Ken), “Hair”(Ron), “Anything Goes”(Monnface Martin), “Evita”(Magaldi), “Johnny Johnson”(Fairfax), “Jesus Christ Superstar”(Judas, Herodes).
Bruck/Leitha: “Jesus Christ Superstar”, “Cinderella” und “Anything Goes”, “Vom dicken Schwein, das dünn werden wollte”.
SIMPL-Revue: „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.
Fernsehen: “Die Delphi Dolls” auf NDR 3
Seit 1997 Dozent für Gesang an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg.
Gibt häufig Meisterkurse in Gesang in Palma de Mallorca.

Hanae Mori

Geboren in Gunma, Japan
Ausbildung 1995 – 1997 London studio centre, London /musical theatre course
1994 – 1995 Laine theatre arts / dance course
1992 –1994 studio Daniela Glück , Munich / dance
Theater „Der Bauch“ , The Kong and I“, Magna Racino Ensemble, “Aida”, “Die Blume von Hawaii”

Daniele Moser

Daniele Moser

Ausbildung: Performing Arts Studios Vienna
Workshops bei den Tanzwochen Wien und am B.D.C./New York
Musiktheater: “Verliebte und Verrückte”, Christmas Show Baden, “Tell me on a Sunday”,
“ Evita”, “F@lco–Cyber–Show”, “Die Csardasfürstin”(Dance Captain), “Jekyll&Hyde”, “Manhattan Murder Mystery”, Auftritte als Marilyn Monroe – Double.
SIMPL-Revue: „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.
Choreographie: “Annie” im Viertelsfestival NÖ sowie für diverse Workshops in Wieselburg und Obergrafendorf.

Sefan Moser

Stefan Moser

Ausbildung: an der Schauspielschule Krauss in Wien (Diplom 2003)
Theater: Engagements in Wien (Burgtheater, Rabenhof, Theater Drachengasse, Freie Bühne Wieden), Wald4tler Hoftheater Pürbach, Vereinigte Bühnen Bozen, Komödie im Winterhaus Fährhaus Hamburg, Theater im Rosengarten Linz, Graz (Kleine Komödie, Orpheum), Komödienspiele Porcia in Spittal an der Drau.
Kabarett: Ensemblemitglied des Kabarettquartetts "Bakschisch" (Gewinner des Grazer Kleinkunstphanter 2002)
Simpl-Revue: „Ein großes Gwirks“
Fernsehen / Film / Radio: Regelmäßige Arbeiten für den ORF ("Nowotny und Maroudi", "Kupetzky", "Johanna - Köchin aus Leidenschaft", "Peter Rosegger - Waldbauernbub und Revolutionär" etc.) , Ö1 und FM4

Seit 1998 selbstkomponierender Musiker, sowohl solo als auch mit Band (CD: "Romantisch dilettantisch", aktuelles Programm: "verlebendigen"

Homepage: www.stefanmoser.com

Bernhard Murg

Bernhard Murg

Ausbildung: Schauspielausbildung am Konservatorium der Stadt Wien.

Theater: Kabarett Simpl, Stadttheater Berndorf, Vindobona, Theater Drachengasse, Theater der Jugend, Sommerspiele im Rosengarten Linz. Komödienspiele auf Schloss Tillysburg Komödienspiele Porcia, Sommerspiele Röttingen (D),  Kleine Komödie Graz, Nestroy auf Burg Liechtenstein, Stadttheater Baden, Sommerspiele Altenburg.

Simpl-Revuen: Lavendelfrau im Internet, Schnitzelland ist abgebrannt, Zeit der Dummheit, Wurzel aus 2001, Gierig & Co., Bla bla bla, Auf der Schaufel, Hätti Wari Wäri, Mitten am Rand, Welttag der Nudelsuppe, Zwischen allen Stühlen, Kein schöner Land, Ein großes Gwirks, Ich bin viele, Nach der Krise, Unter dem Teppich.

Fernsehen:  Soko Donau, Wer nicht wirbt – stirbt, EX – Eine romantische Komödie, Willkommen Österreich, Der Winzerkönig, Mitten im Achten, Dolce Vita, Julia – Eine ungewöhnliche Frau, Der Keller, Herzensfeinde, Trautmann, Kaisermühlen Blues, Tätigkeit für das Japanische Fernsehen (NHK), Kommissar Rex, Schlosshotel Orth, Fröhlich geschieden, Die liebe Familie.                                                                                                                          

Radio: div. Hörspiele, Ö1 - „Der Gugelhupf“.

Regie: Tricky Niki: „Partnertausch“, Andy Woerz: „Woerz spielt sich“, Harry Lucas: „Kopfspiele“, Tricky Niki: „Magic Entertainment“, Steinböck & Strobl „Tralala“, Magic Mushrooms „Täuschungsmanöver“, Dornrosen „Volle Kanne!“ und „Knecht Ruprechts Töchter“, Magic Mushrooms „Die Zaubershow“, Dornrosen „furchtbar- fruchtbar“, „Buchgraber&Brandl „Alles– und das sofort“, Mainstreet „Mittendrin“, Buchgraber&Brandl „Schuss damit“, Tricky Niki & Harry Lucas „Nur über meine Leiche“, Sommertheater Graz „Pension Schöller“, Vocallegro "Notausklang".


Homepage: www.bernhardmurg.com

Hannes Muik

Hannes Muik

Regie

Der gebürtige Grazer absolvierte seine Tanz und Gesangsausbildung in Wien und seine Schauspielausbildung in New York. Seine Engagements als Darsteller sind u.a. „Joseph and The Amazing Technicolor Dreamcoat“, „Tanz Der Vampire“, „Anything Goes“, „Jesus Christ Superstar“ , „West Side Story“ und Auftritte mit der Tanzcompany „Dare Motus“. Als Regisseur arbeitete er u.a. an der Eröffnung der Wiener Festwochen Eröffnung 2007, „Jesus Christ Superstar Konzert“; in Co- Regie mit Werner Sobotka, an „High School Musical“, „Into The Woods“ und „The Wild Party“. Als Autor und Liedtexter war er u.a. in der Comedy Show der Vereinigten Bühnen Wien „Forbidden Ronacher“ (Wiener Museumsquartier), im Kabarett Simpl („Kein schöner Land“ 2007/08), und „Das Gespenst von Canterville“ (Theatersommer Haag) tätig. Gemeinsam mit Caroline Frank kreierte er 2006 die Comedy Show „Ansichtssache“. In seinem Atelier „G68“ in Wien stellt er seine Arbeiten als Maler aus und her.
Karl Nagl

Karl Nagl

Kommt aus einer traditionsreichen Wienerlied Familie. Sein Vater Prof. Karl Nagl war Drehorgelbauer und Werkelmann und so ist Karl jun.  mit dieser Musik und Kultur aufgewachsen.

Von Beruf Schlosser, arbeitete er als Sicherheitstechniker und widmete sich nebenbei der Fortführung der Werkelmann Tradition.

Er spielte bei Auftritten im ORF (Licht ins Dunkel, Trost und Rat mit Willi Resetarits) und steht auch heute noch mit seinen Drehorgeln bei Straßenfesten und auf Christkindlmärkten.

Ramesh Nair

Geboren als Sohn indischer Eltern in Landau in der Pfalz (D)
Ausbildung: Diplom zum Bühnendarsteller 1999 an der Folkwang-Hochschule in Essen
Theater: „Manche mögen`s heiß", „La Cage aux Folles“, „Aint Misbehavin‘“ und „Joseph and the amazing technicolor Dreamcoat“
Musicals: „Fame“, „Tommy“, „The Wild Party“, „Barbarella“, „Hair“ sowie „Wake Up“, „West Side Story“
Choreographie: „Hair“, „Highschool Musical“, „Musical Christmas in Vienna“, „Forbidden Ronacher“, „Im Weissen Rössel“,„Guys and Dolls“,
Seit 2006 als Regisseur und Choreograph tätig, unterrichtet Jazz- und Stepptanz, Leiter der „Sophistikids Company".
TV: tele.ring Werbung als „Der Inder“, „Dancing Stars“

www.rameshnair.net
Hans Neblung

Hans Neblung

Ausbildung: Tanz: Ballett im Hof, Düsseldorf; Alvin Ailey School, NY; Hubbert Dancing, Chicago
Gesang: Beth Brittain; Michael Dixon; Carol Blaickner-Mayo
Schauspiel: Universität Köln, Klasse: Prof.Dr. R.Debiel
Theater: (Auswahl)
Cats, Hamburg (Munkustrap)
Les Miserables, Wien (Swing)
Cabaret, Regensburg (Clifford Bradshore)
Kleiner Horrorladen, Regensburg, Straubing , Berlin (Simour Krellborn)
Rocky Horror Show, Bremerhaven, Chemnitz, Gota, Bremen (Frank-N-Further)
Elvis, Bremerhaven (Elvis)
Dracula, Bremerhaven (Dracula)
La Cage, Bremerhaven (Zaza/Albin)
SIMPL-Revuen: Florence Foster Jenkins Award´95, Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004
Auftritte mit der Musical-Comedy-Gruppe: Die Tietzes
Soloprogramme: seit 1998
“ Wie auch immer – Seichtes vom Feinsten”
“ Ohne Alles – Hans pur”
“ Hans im Glück”
“ Einsame Spitze – Lieder am Abgrund”
Solo CD “Hans im Glück”
Hompage: www.hans-neblung.de

Michael Niavarani

Michael Niavarani

Seit 1993 Künstlerischer Leiter, Autor und Darsteller im Kabarett Simpl.

Geboren im April 1968 in Wien, hatte 1983 seinen ersten Auftritt im Theater im Auersperg als stummer Möbelpacker in dem Stück "Die große Wut des Phillip Hotz" von Max Frisch . 1986 begann er seine Schauspielausbildung bei Dany Sigel und Michael Mohapp.
Film und Fernsehen: (Auswahl)
Comedy Express, "I love Vienna" v. Houchang Allahyari
"Wer lacht, gewinnt" Moderation mit Ossy Kolmann
"Höhenangst" v. Houchang Allahyari
"Die Peter Alexander Show" (Gastauftritt)
"Nix is fix" - Die Rainhard Fendrich Show (Gastauftritt)
"Wanted" Kinofilm mit Alfred Dorfer
"Die Jahrhundertrevue" v. Harald Sicheritz
"Wodka Orange" Comedy Sendung mit Viktor Gernot
"Kaisermühlenblues"
"MA 2412" (Gastauftritt)
"Dolce Vita & Co."
Theater: (Auswahl)
1986 - 1992 Mitglied am Wiener GRAUMANN THEATER
"Wir sind nocheinmal davongekommen"
"Geschlossene Gesellschaft"
"Die Liebe der vier Obersten"
"Na, da hob i scho gnua!"
"Vorsicht Trinkwasser!"
"Die Polizei"
"Es war die Lerche"
"Dachlawine"
"Der letzte der Feurigen Liebhaber"
"Die Wirtin"
"Die Spinnen die Römer"
"Leben.Lieben.Lachen"
"Shakespeare's sämtliche Werke leicht gekürzt"
"Jek Shabe Irani" die österreichisch - persische Comedy Show (auch als CD Livemittschnitt)
Solokabarett: 2002/2003 "Niavaranis Kühlschrank".
Homepage: http://www.nia.at
Angelika Niedetzky

Angelika Niedetzky

Ausbildung:
Schauspielschule Krauss, Gesang bei Gina Lichtenberg und Barbara Rass, Tanz (Standard, Ballett, Hip Hop), Stunt bei Christoph Jonas
Theater: Akademietheater Wien: „Roberto Zucco“(2001), Sargfabrik Wien: „Ein Augenblick vor dem Sterben“(2001), Theater Center Forum Wien: „Drei Mal Leben“(2003), Gloria Theater Wien: „Don Camillo und Peppone“(2003)
Kabarett: Gewinner des Grazer Kleinkunstpanthers mit der Gruppe „Bakschisch“ und dem Programm „Overdressed“ (2002), Kabarettgruppe „Freaky Nylons“ mit dem
Programm: „Top Secret“ (2002), Gewinner des Kärntner Kleinkunstdrachen mit der Gruppe „Bakschisch“ (2004)
Film und Fernsehen: „Antares“ (2003), „Auf Wolke Sieben“ (2003), „Kommissar Rex“ (2004), Comedyserie „Undercover“ (2005), Comedyserie „Echt Fett“ (2005, 2006), Improvisationsshow „Die Frischlinge“ (2005), „Fallen“ (2005), Comedyserie „Novotny und Maroudi“ (2005), „Dorfers Donnerstalk“ (2005), „Was gibt es Neues?“ (2006)

Ivana Nikolic

Geboren in Bor, Serbien
Ausbildung seit 2008 Studium der Theater - Film und Medienwissenschaft
Regieassistenz „Sauschneidn“, „Jugend ohne Strom“
Theater Ensemble – Mitglied von das kunst, „Warum das Kind in der Polenta kocht“,
„Date your Destiny, „Sevim und Savas“, „Mein Leben mir selbst“,
Regie: Emel Heinreich, „Dirty Dishes“, „Kultur mich doch am Arsch“,
„No man´s land“, „Oma frisst“, Filmacademy for Kids
Daniela Nitsch

Daniela Nitsch

Ausbildung: Tanzstudio Maar in Perchtoldsdorf, Vienna Konservatorium,
Performing Arts Studios Vienna
Musical: “Mann, Frau, Kind oder der Tod am Hochzeitstage” (2003, Ensemble, Theater in der Josefstadt), „Finix“ (2003, 2004, Ensemble), „The Joey Racino Show“ (2005, Ensemble und Dance Captain Assistant, Magna Racino), “Ritter Rups und die verhexte Schule” (2005, Rolle Pina, Burg Forchtenstein)
Tanz: “Die Herzogin von Chicago” (2004/2005, Ballett, Volksoper Wien)
TV/Film: „Sissi- Die Sitcom“ (2003, Rolle Nanni), Bäckerei Ring- Werbespot (Kino und Regionalfernsehen OÖ, 2004), Gruber Sauna- Werbefilm (2005)
SIMPL-Revue: „Welttag der Nudelsuppe“

Reinhard Nowak

Reinhard Nowak

Geboren im April 1964 in München.
Kabarett mit Schlabarett: 1985: “Atompilz von links”, 1988: “Planlos”,
1991: “Muttertag”.
Fernsehen: “Eine kleine Erfrischung”,”Autsch”, “Schnellschuß”, “Lovers”, “Kaisermühlen Blues”, “Die kranken Schwestern”, “Liebling Kreuzberg”, “Stockinger”, “Qualtingers Wien”, “Fink fährt ab”, “Dolce Vita”.
Film: 1994: “Muttertag” (Regie: Harald Sicheritz), 1995: “Freispiel” (R.: Harald Sicheritz), 1996: “Schwarzfahrer “(R.: Nikolaus Leytner), 1997: “Hinterholzacht” (R.: Harald Sicheritz), 1998: “Das Siegel” (R.: Xaver Schwarzenberger), 1999: “Wanted” (Harald Sicheritz), 2002 “Poppitz” (R.: Harald Sicheritz).
Solokabarett: 1996: “Einer muss der Nowak sein”, 1999: “Der Nowak-Report”, 2001: “Der Original Fidele Fritzel”, 2003: Premiere von “SPORT”.
SIMPL-Revue: „Hätti Wari Wäri“.
Hompage: www.reinhardnowak.at
Facebook: Reinhard Nowak offizielle Fanseite

Daniel Ogris

Daniel Ogris

Ausbildung: Konservatorium Wien (Abtlg. Musical)
Operette: “Bezauberndes Fräulein”
Musical: “City of Angels” (Munoz), “Großstadtkinder”,
“ Anything Goes” (Musicalfestival Bruck).
SIMPL-Revue: „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.

Daniel Ogris

Artur Ortens

Der gebürtige Grazer absolvierte in seiner Heimatstadt Graz zahlreiche Auftritte im bekannten Theater im Keller: Er spielte den Palme in „Palme oder Der Gekränkte“ und den Boolingbroke in „Das Glas Wasser“. Bei den Hersfelder Festspielen stand er als Damis in „Tartuffe“ und in „Jesus Christ Superstar“ auf der Bühne.

Artur Ortens verkörperte den Moritz Stiefel in „Frühlingserwachen“ und den Venticello in „Amadeus“. Bei der Uraufführung des Musicals „Bonifatius“ in Fulda stand er als Willibald auf der Bühne, in Celle als Pluto in „Orpheus in der Unterwelt“. An der Grazer Oper war er u. a. als Fedja (Anatevka), Nikos (Sorbas), Herzog / Dr. Carasco (Der Mann von La Mancha), Kublai Khan (Marco Polo), Ernst Ludwig (Cabaret) und zuletzt als Kreatur in Frankenstein – Das Musical“ zu sehen. Sein Repertoire umfasst mittlerweile über 100 Rollen.

Zu seinen wichtigsten Schauspielrollen zählen James Leeds in „Gottes vergessene Kinder“ (in Laut- und Gebärdensprache), sowie die Titelrolle in „Macbeth“.

Mit eigenen Regiearbeiten trat er u. a. am Theater im Keller sowie an der Freien Bühne Wieden hervor, wo er die Uraufführung von Peter Poppmaiers „Aachen“ inszenierte.

Herbert Otahal

Herbert Otahal
Musikal. Leiter

Ausbildung: Geb. 1962, 1977 erste Auftritte in Wr. Jazzclubs, 1980 - 1986
Klass. Klavierstudium, Teilnahme an nationalen und internationalen Musikwettbewerben,
1983 - 1988 Lehrer für Jazz und Klassik, sowie Aufbau der Jazzabteilung des Prayner - Konservatoriums in Wien, 1986 - 1987 Klavierabende im Rahmen der Wr. Festwochen, 1988 - 1999 Lehrer für Jazz- und Klassik-Klavier am Franz Schubert - Konservatorium in Wien. Seit 1995 Lehrbeauftragter an der Universität für Musik in Wien (Fächer: Instrumentalpraxis, Korrepetition für Gesang und Saxophon)
Seit 1989 erfolgreich als Musikal. Leiter, Komponist und Arrangeur verantwortlich für
Theater- und Musikproduktionen: u.a.
"Aber nun zu etwas ganz anderem" von Werner Sobotka (1989 - K.u.K. Theater)
"Die Romanticker" (Ass.1990 - Stockerau)
"Florence Foster Jenkins Award 1995" (1995 - Kabarett Simpl)
"Christmas Show" (1995 - 2000, Casino Baden)
"Blondel" voc.Einst.(1996 - Amstetten)
"Unter´m Hammer" von Rupert Henning und Herbert Otahal (1996 -1998,
Kompositionsauftrag des Theaters in der Josefstadt)
"Forbidden Musical" von u. mit Werner Sobotka (1999, Wr. Metropol)
"Persisch - Österreichische Comedy Show" Soloprogramm Michael Niavarani (1998 Kabarett Simpl)
"Glanz und Gloria" Soloprogramme - Sigrid Hauser (1999, Wr. Metropol)
"Forbidden Musical II" von und mit Werner Sobotka (2000, Wr. Metropol)
"Ich weiss, was ich will" Soloprogramm - Andreas Steppan,
Orchesterfassung mit Chor (2001 Baden)
"Niavaranis Kühlschrank" Soloprogramm - Michael Niavarani,
Musik: Herbert Otahal (Prem. Okt. 2002, Kabarett Simpl)
Sämtl. Kabarett SIMPL - Produktionen seit 1996.
Auftritte und Konzerte: u.a. mit Tietzes (1992 - Berlin und Schweiz),
Mainstreet, Richard Österreicher; Red Holloway, Al Grey und John Alred im Jazzland Wien sowie mit Andreas Steppan, Sigrid Hauser und Viktor Gernot u.a. in der "Late Night Show".
CD-, Video- und TV-Produktionen:
"Comedy Express" TV - Comedy - Serie (1990 - 1991, ORF)
"PEP TALK " (CD 1991) mit Thomas Huber - Jazzconnection
"BACH Cross Over" (CD 1993)
"Reden wir über die Nacht " TV - Serie mit Andreas Steppan (1997 - Privat
TV W1)
Best of Kabarett Simpl 1 + 2 (Video 1999, Hoanzl)
" Wenn man trotzdem lacht " (Video 1999, ORF)
"CLINI Clown - Rap" (2001) Komp. und Prod.
Persisch - Österreichische - Comedyshow" mit Michael Niavarani (CD 2002)
CD " Styles " mit Eigenkompositionen wird demnächst präsentiert.
Homepage : www.otahal.at

Kudra Owens

Kudra Owens

Kudra Owens stammt aus Seattle Washington, USA. Besuchte die Schauspiel- und Tanzschule in Seattle und New York. Sie hat hauptsächlich am Theater gespielt, in USA, Österreich, Deutschland und der Schweiz . Unter anderem: “Hair”, Raimond Theater, ”Vital Signs”, ”Moment On The Lips”,für Vienna Theatre Project und “Hairspray”, St Gallen Stadt Theater.

Steffi Paschke

Agnes Palmisano

Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie u.a. bei Kurt Widmer, Andrea Mellis, Gerhard Kahry. Private Studien in Schauspiel, Tanz, Leben. Seit 2002 Auseinandersetzung mit Wiener Musik im Grenzbereich zwischen „Kunst“ und „Unterhaltung“, insbesondere mit dem "Wiener Dudler" (Wiener Koloraturjodler), als dessen jüngste praktizierende Expertin sie gilt.

Konzerttätigkeit in Europa, Asien und Südamerika.
Musiktheater in freien Produktionen und so genannten „Häusern“:
Wiener Volksoper (Boccaccio, Die Vögel), Oper Dortmund (Im weißen Rössl), Wiener Burgtheater (Mea Culpa),
Comödie Fürth (Die Fledermaus), Linz (Hänsel und Gretel), Wels (Häuptling Abendwind), etc.
CDs: Wienerley (2004), Wiener Halbwelten (2006), Übern Semmering (2010).
Unterrichtstätigkeit an einer Sonderschule für geistig schwerstbehinderte Kinder,
Lehrauftrag der Musikuniversität Wien für integrative Musikschularbeit,
Kindermusical-Produktionen.

Simpl-Produktion:
Mitten ins Herz – Lieder der Sehnsucht

Homepage: www.agnes-palmisano.at

Steffi Paschke

Steffi Paschke

Ausbildung: Musicalausbildung am Tanzforum Wien.
Theater: “Wiener Lust 2”, “Theatersport”, “Theaterwurlitzer”, “Alptraumschiff”, “The Wiz”, “Annie”, “Florence Foster Jenkins Award ´95”, Solo - Kabarett: “Steffi´s Hüttenzauber”, "Forbidden Musical" Originalbesetzung, „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.
SIMPL-Revuen: “Schnitzelland ist abgebrannt”, "Zeit der Dummheit"´, "Sonne-Sex-Sensationen", "Wurzel aus 2001", "Gierig & Co.", “Größenwahn macht glücklich”, “Bla.Bla.Bla.”, “Auf der Schaufel”.
Fersehen: “Die Peter Alexander Show”, “Kaisermühlen Blues”.
Film: “Freispiel”, "Wanted".
Gründungsmitglied der Gospel - Gruppe “Rounder Girls”.
Diverse Regiearbeiten: u.a. mit “Steinböck&Rudle” , “Frankl&Fälbl”.

Rob Pelzer

Ausbildung: Der gebürtige Holländer absolvierte seine Gesangs- und Schauspielausbildung in Amsterdam.
Theater: In Holland u.a. Piraten von Penzance (Frederick), Romeo & Julia (Romeo), The last 5 Years (Jamie), König der Löwen (Timon, Zazu und Ed), Welturaufführungen von Rex (Rex Nieuwenhuis) und Ciske de Rat (Taets).
In Wien: Mozart! (Wolfgang Mozart alternierend) im Theater an der Wien, China-Tournee mit den VBW und The Producers (Carmen Ghia) im Ronacher.
Weiters spielte er auch in Antwerpen in Romeo & Julia (Romeo) und in Hamburg in Mozart! (Wolfgang Mozart) und am Stadttheater Bozen in Jekyll & Hyde (Simon Stride). Zuletzt gastierte er mit The Producers im Berliner Admiralspalast.
Film & Fersehen: Er synchronisierte zahlreiche Rollen in Zeichentrickserien wie The Secret Show, Catscratch, The Hoops und Kinofilme wie Garfield, Felix, Drei Musketiere und Der Mondbär.
Er unterrichtete am Fontys Konservatorium der Stadt Tilburg und gab Solokonzerte mit Songs von Weill und Eisler.
Wolfgang Fifi Pissecker

Wolfgang Fifi Pissecker

Ausbildung: Schauspielunterricht bei Herwig Seeböck. Sprechausbildung bei Götz Kauffmann und Robert Hauer Riedl.
Gründer und Akteur des Theater-Kabaretts „Die Hektiker“ (1986) Mit den „Hektikern“ 13 Programme, 5 Videos, einmal Platin, zweimal Gold und Platz 1 der Hitparade für über 130 000 verkaufte Tonträger. „Klassentreffen“ (2003/2004) kabarettistisches Theaterstück (Idee + Buch) mit über 90 Auftritten in Österreich und Südtirol. Gemeinsam mit Monica Weinzettl. Darüber hinaus als Moderator, Autor und vor allem als Filmschauspieler tätig.
Auswahl:
Winzerkönig regie: Holgr Barthel/Claudia Jüptner 2005

11 er – Haus regie:harald sicheritz 2004

trautmann 7 – „schwergewicht“, hauptrolle – der boxer: ronny formanek regie: thomas roth 2003

julia (serie) regie: thomas roth 2002
dolce vita (serie/2.staffel) regie: claudia jüptner 2002
ferdl, der heimwerkerkönig (25 folgen/auch buch) 2002

die wasserfälle von slunj regie: peter patzak 2001
trautmann 2 regie:thomas roth 2001
euro-visionen (10 folgen/minisitcom/auch buch) regie: werner sobotka 2001
dolce vita (serie) regie: erhard riedlsperger 2001
home run regie: ernst kaufmann 2001

alles tv (6 folgen) regie: heidi haschek/kurt pongratz 2000
p.t.- personal trainer (pro 7) regie: dietmar klein 2000

hart im nehmen regie: peter patzak 1999
kaisermühlenblues regie: erhard riedlsperger 1999
die kranken brüder u. ihre schwestern (8 folgen) regie: leo bauer 1999
aktion c+m+b regie: kitty kino 1999
medicopter 117 regie: thomas nikel 1999

stella di mare regie: xaver schwarzenberger 1998
fink fährt ab regie: harald sicheritz 1998
julia (serie) regie: gero erhardt 1998
schloßhotel orth (serie) regie: claus peter witt 1998
klinik unter palmen regie: otto retzer 1998

kommisar rex (serie) regie: hans werner 1997
die neue (serie) regie: jörg grünler 1997
crazy moon regie: peter patzak 1997
schmetterlingsgefühle regie: peter patzak 1997

die kranken schwestern (36 folgen) regie: werner sobotka ab 1996
stockinger (serie) regie: jörg grünler 1996
kaisermühlenblues (serie) regie: harald sicheritz 1996
fröhlich geschieden regie: peter sämann 1996
der wald regie: hartmut griesmayr 1996
spritzenkarli regie: rüdiger nüchtern 1996
subito (8 folgen) regie: klaus herberg 1996

Homepage: www.pissecker.com

Peter Ponger

Peter Ponger
Musikalischer Leiter

Musikalischer Leiter von „Simpl Goes Music: Florence Foster Jenkins Award 2004“.
Pianist und Komponist. Geboren 1950 in Wien. Studium am Konservatorium/Wien, an der Juillard School of Music/New York. Gilt als Österreichs bester Jazzpianist, Mitglied vom Leszek Szadlo Ensemble, von Klaus Doldingers “Passport” und Harry Sokals “Rave the Jazz”.
1978 Theodor-Körner-Preis für Komposition. 1980 Gründung des Peter Ponger Trios. Seit 1985 Solokonzerte, 1988 Zusammenarbeit mit Steve Grossmann, Alphonso Mouzon und Wynton Marsalis.
Discographie: “Until the sky”(1981), “skylines”(1994), “watercolours”(1998).
Komponierte Filmmusik für:
Peter Patzak: “Himmel unter Steinen”, “Der Aufstand”, “Sentimental Journey”, “Der Gorilla”, “St. Petri Schnee”.
Margaretha Heinrich: “Totschweigen”
Werner Wöss: “Peter Strohm”
Wolfgang Glück: “Es war doch Liebe”
Fritz Lehner: “Jedermanns Fest”
Liliane Targovnik: “Rosenzweigs Freiheit”.

Veronika Polly

Veronika Polly

Geboren in St. Pölten.
Ausbildung: Konservatorium der Stadt Wien.

Theater: Theater Bregenz (1999-2003), Nestroyfestspiele Burg Liechtenstein, Tiroler Volksschauspiele Telfs, Kreuzgangspiele Feuchtwangen.

Film/TV: „Komissar Rex“, „Noch zwei Weihnachtshunde“, „Twinni“, „SOKO Donau“, „Lily Schönauer-Liebe gut eingefädelt“, „Polly Adler“, „Mitten im Achten“, „Nikolaus im Haus“, „Annas zweite Chance“.

Gaby Rajtora

Gaby Rajtora
Kostüme

Kreiert seit Jahren zusammen mit Emilia Schachinger unter dem Pseudonym "Maskerade" Kostüme für Theater, TV, Shows, Events und den SIMPL.
Seit kurzem betreiben die zwei auch einen eigenen
Kostümverleih: Atelier Maskerade in Wien 3, Hetzgasse 31. Kostümnotruf: 715 23 17.

Laura Antonella Rauch

Laura Antonella Rauch

Ausbildung:

Franz- Schubert Konservatorium

Theater:

Komödie im Bayerischen Hof, Münchner Tournee, Paulus Mankers "Alma - A Show Biz ans Ende", Off Theater, Dschungel Wien, Theater Kottingbrunn, Next Liberty Graz, Schlossfestspiele Traun, Festspiele Wangen

Film/TV: 

Soko Kitzbühel, Wir sind Kaiser

Stefan Reil

geboren in Landshut. Seine Tanz-, Gesangs- und Schauspielausbildung absolvierte er an den Performing Arts Studios Vienna. Außerdem trainierte er in New York am „Broadway Dance Center“ sowie bei „Steps“.
Bereits während seiner Ausbildung trat er bei zahlreichen Galas und Events als Solist auf und wirkte in den Produktionen „Sunday In The Park With George“ in Wien, „Christmas Show“ in Baden und im Shakespeare-Musical “ Verliebte und Verrückte“ im Raimundtheater Wien mit.
Nach seiner Ausbildung war er am Theater an der Wien im Ensemble des Musicals „Mozart!“ zu sehen. Im Anschluss daran spielte er in „Der kleine Horrorladen“ am Metropol Theater in Wien.
In Hamburg gehörte er zur Premierenbesetzung der deutschen Erstaufführung von „Mozart!“, wo er die Rolle des Schikaneder verkörperte.
Beim 10th Anniversary Concert des Musicals „Elisabeth“ im Wiener Konzerthaus wirkte er im Ensemble und auch auf der gleichnamigen CD mit.
Bei „Jekyll & Hyde“ gehörte er als Ned zur Premierenbesetzung im Kölner Musicaldome.
Am Staatstheater Braunschweig war Stefan als Solist für „Braunschweich, Braunschweich“, dem Heimatmusical der „Jazzkantine“, engagiert.
Anschließend ging er mit der deutschen Version von „Die Schöne und das Biest“ im Ensemble und als Cover Gustav auf Deutschlandtournee.
Bei den Vereinigten Bühnen Bozen war er als Apostel Johannes in „Jesus Christ Superstar“ zu sehen.
Es folgten Engagements in Braunschweig, wo er am Staatstheater Braunschweig den Hortensio im Cole Porter Musical “Kiss me, Kate” gab und am Nationaltheater Mannheim, wo er im Matrosenquartett in “Anything Goes” das Publikum begeisterte.
Zur gleichen Zeit stand Stefan Reil in der Spielsaison 2006/2007 für das Stück “Die Schöne und das Biest” als Swing am Deutschen Theater in München auf der Bühne.
Ab Mai 2007 war er dann in der Rolle des Sky und als Swing bei “Mamma Mia!” in Essen zu sehen. Anschließend spielte er den Siegfried in dem Musical „Der Ring“ in Saarbrücken.
Zuletzt spielte Stefan bei der deutschen Erstaufführung des neuesten Levay/ Kunze Musicals „Marie Antoinette“ in Bremen, wo er neben seinen Rollen als Swing, Cover Jaques René Hébert und Cover Pierre A. Caron de Beaumarchais noch als Dance Captain und choreografischer Assistent tätig war.

Gaby Rajtora

Claudia Rohnefeld

Die gebürtige Wienerin diplomierte an der Schauspielschule Krauss.

1994 wurde sie ans Wiener Burgtheater engagiert und spielte dort fünf Jahre lang in Inszenierungen von u.a. Claus Peymann, Einar Schleef, Paulus Manker, Giorgio Strehler und Karlheinz Hackl.

Weitere Stationen u.a. Kabarett Simpl, Wiener Metropol, Bühne Baden, Stadttheater Klagenfurt, Musicalsommer Amstetten, Festspiele Gutenstein, Wachau-Festspiele, Schillertheater Berlin, Festspiele Bad Hersfeld, Schauspiel Essen und Festspiele Röttingen.

Sie arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Peter Janisch, Peter Lotschak, Werner Sobotka, Marcus Strahl und Hannes Muik.

Wichtigste Rollen u.a. Annie (Misery),Salome Pockerl (Talisman), Viola (Was ihr wollt), 3. Hexe & Lady MacDuff (Macbeth), Momo (Momo), Hermia (Ein Sommernachtstraum), Mae (Wild Party), Cleanthis (Amphitryon), Maria Stuart & Amalia & Hl. Johanna & Eboli (Chiller/Schiller), Zenz (Der verkaufte Großvater), Gavroche (Les Miserables) und Julie (Liliom).

Nach Programmen mit Ulli Fessl, Reinfried Schießler, Markus Simader und Andreas Steppan arbeitet sie an ihrem nächsten Soloprogramm.

Sie dreht für ORF/ZDF „Die liebe Familie Next Generation“ und „Die Lottosieger“.  und gehört zum Rate-Team von „Was gibt es Neues?“.

Für das Kabarett Simpl spielte sie über 300 Mal den Herrn Helmi in „Krawutzi Kaputzi!“, sowie die Revuen „Ich bin viele“, „Nach der Krise“ und „Unter dem Teppich“.

Zuletzt spielte sie an der Seite von Michael Niavarani seine Ehefrau Maria in „Reset – alles auf Anfang“, und die Köchin Susi in „Das perfekte Desaster Dinner“ im Stadttheater Berndorf.

Alle Infos über Claudia Rohnefeld auf: www.rohnefeld.at

Gerold Rudle

Gerold Rudle

Ausbildung: Seminar für Schauspielpädagogik am Volkstheater, Wien.
Theater: Stadttheater St. Pölten, Volkstheater (Wien), Kleine Komödie, Wald4tler Hoftheater, Metropol ("Jahrhundertrevue"), u.v.a.m.
Zahlreiche Auftritte in Radio und Fernsehen, u.a. eigene TV-Sendung auf Premiere Austria („Montagskipferl“) und „JeanPaul et Püpp“ auf Ö3.
Kabarett: 1993 zusammen mit Herbert Steinböck Gründung des Comedy - Kabarett - Duos STEINBÖCK&RUDLE: "Butterkipferl", "Solo", "Salzstangerl", "Killerkipferl", "Killerkipferl 2" und „Killerkipferl 3“. Musikalisches Programm: "Sing Sing". Zweipersonen-Stück: "Frank´N´Stein". Große Erfolge auch mit einem „best of“.
SIMPL-Revue: „Gierig & Co.“
Seit September 2003 auch Solo unterwegs („Alles wird gut“).
März bis Juni 2004 gemeinsam mit Herbert Steinböck und Erwin Bader (Das Balathon Combo) Engagement an das Theater an der Josefstadt („Der Urknall“, ein Off-Broadway-Musical an den Kammerspielen)
Preisträger des Deutschen Kleinkunstcups (1999), des Salzburger Stier (2000) sowie des Grind (1997).

Nikola Stanosevic

Nikola Stanosevic

Wuchs in einer Musikerfamilie auf. Er studierte in Serbien die klassische Musik und wechselte aufs Linzer Konservatorium um sich die Jazz Musik anzueignen. In Wien eroberte er in kürzester Zeit die Wiener Jazz Szene und absolvierte 2010 sein Master Studium am Konservatorium Wien. Er spielt in einigen Formationen aktiv mit und bestreitet Auftritte in Jazzclubs sowohl in Wien, als auch in ganz Österreich, sowie Europa - dazu gehören Auftritte auf Festivals, in Theatern und Clubs.

Herbert Steinböck

Herbert Steinböck

Ausbildung: 1983 Abschluß des Deutsch-Geschichte Studiums an der Uni Wien
Zwischen 1983 und 1993 ständige Unterrichtstätigkeit an div. Wiener Gymnasien (Unterbrechung 1987-1989)
1987 Abschluß der Schauspielschule des Wiener Volkstheaters
Theater:1987 - 1989 Engagement am Theater Baden-Baden ( BRD )
In dieser Zeit zwei Soloprogramme mit Wiener Kaffeehausliteratur
Verschiedenste Arbeiten für den Südwestfunk (Funk & Fernsehen)
1989/90 Produktionen am Wiener Volkstheater
( El Salvador ; Der Sommernachtstraum )
1990/91 Produktionen im Theater in der Drachengasse (Meisterwerke)
Schloßfestspiele Bisamberg ; Stiftfestspiele Altenburg ; Berndorf ; ORF
(u.a. G`schichten aus Österreich.........)
1991/93 Engagement im Theater der Jugend (Theatersport.....)
1994 Jahrhundertrevue im Wiener Metropol
1996 "FRANK UND STEIN" unter der Regie von Hans Peter Horner im Waldviertler Hoftheater 1997 musikalisches Programm "SING SING"
1997 "G`SCHICHTEN AUS DEM WIENERWALD", Sommerfestspiele Berndorf unter der Regie von Felix Dvorak
2003 "WIEDERAUFNAHME FRANK`N`STEIN"
2004 "BIG BANG / DER URKNALL" AN DEN WIENER KAMMERSPIELEN
Kabarett: 1993 Erstes Kabarettprogramm mit Gerold Rudle "BUTTERKIPFERL"
1994 Zweites Kabarettprogramm mit Gerold Rudle "SOLO"
1996 Drittes Kabarettprogramm mit Gerold Rudle "SALZSTANGERL"
1997 Viertes Kabarettprogramm mit Gerold Rudle.
"KILLERKIPFERL"
1999 „KILLERKIPFERL 2“
2000 Protagonist in der SIMPL-Revue „Gierig & Co.“
2001 „KILLERKIPFERL3“
2002 "9 FETTE JAHRE IM ZEICHEN DES KIPFERLS"
2003 Wiederaufnahme „FRANK UND STEIN“
2003 eigene wöchentliche Comedysendung. Das „MONTAGSKIPFERL“ auf Premiere Austria
2004 Deutschsprachige Erstaufführung des Musicals „DER URKNALL“ von Boyd Graham und Jed Feuer in den Wr. Kammerspielen

2004 neuer Conferencier und Nachfolger des Michael Niavarani im Kabarett Simpl (2004/05 „MITTEN AM RAND“; 2005/06 „WELTTAG DER NUDELSUPPE“; 2006/07 ZWISCHEN ALLEN STÜHLEN)

Seit 2004 Mitglied der Raterunde der ORF-Sendung „WAS GIBT ES NEUES“
2005 ORF-Comedy-Serie „DIE FRISCHLINGE“
2006 ORF-Sitcom „NOVOTNY UND MAROUDI“
2007 ORF-Stegreifcomedy „DIE LIEBE FAMILIE-NEXT GENERATION“

Seit 27. Feb. 2006 erstes Solo „STEINBÖCKS BANANENSPLITTER“

2008/2009 Die Rolle des „Franz Liebkind“ in Mel Brooks Musical „The Producers, Frühling für Hitler“ im Wiener Ronacher und in Berlin im Admiralspalast

Seit 2009 neues Soloprogramm „Bonanza“
2010 Dinnerspektakel „Dinner for one“ mit Carin Filipcic im Vindobona

Homepage: www.herbertsteinboeck.com

Emilia Schachinger

Emilia Schachinger
Kostüme

Kreiert seit Jahren zusammen mit Gaby Rajtora unter dem Pseudonym "Maskerade" Kostüme für Theater, TV, Shows, Events und den SIMPL.
Seit kurzem betreiben die zwei auch einen eigenen
Kostümverleih: Atelier Maskerade in Wien 3, Hetzgasse 31. Kostümnotruf: 715 23 17.
Florian Scheuba

Florian Scheuba

Geboren am 5.4.1965 in Wien
Matura 1983 in Mödling, Schauspielunterricht bei Herwig Seeböck.

Gründer, Autor und Akteur des Theater-Kabaretts „Die Hektiker“ Mit den „Hektikern“ 13 Programme, 5 Videos, einmal Platin, zweimal Gold und Platz 1 der Hitparade für über 130 000 verkaufte Tonträger.

Zwei Programme gemeinsam mit Thomas Maurer mit dem er 2001 den „Deutschen Kleinkunstpreises“ für „Zwei echte Österreicher“ gewinnt, „nach übereinstimmender Meinung von Publikum, Kritik und Künstlerkollegen, die Kabarett-Sensation des Jahres“. (Zitat „Der Standard“) Außerdem mit Thomas Maurer 2003/2004 das Programm „Anleitung zur politischen Unmündigkeit“ sowie aktuell die szenischen Lesung „Schall und Rausch“.

Darüber hinaus Moderator und Autor der achtteiligen ARD-Show „Subito“, der Sportshow „Victor“ auf DSF und von „Reden wir übers Essen“ auf Wien 1,

sowie Darsteller und Autor der ORF-Produktion „Die kranken Schwestern“, die 1996 bei der „Goldenen Rose von Montreux“ zum besten deutschsprachigen Beitrag gewählt wurde, 1997 den TV-Preis „Romy“ und 1998 einen „New York Television Festival-Award“ erhielt.

Als Buchautor
Auftragsarbeiten für das Theater in der Josefstadt, Neue Oper Austria, Texte für Erwin Steinhauer und Gerd Bronner, gemeinsame Drehbücher mit Paul Harather und Rupert Henning, Dokumentationen für ORF und 3Sat („Kreuz und Quer“, „Franz Kafka“) Kolumnist bei „Format“ und „Falstaff“;

Gemeinsam mit Clemens Haipl im Jahr 2000 „Die 100.000 wichtigsten Österreicher der Welt“ (Czernin Verlag);

Für das mit Rupert Henning für Steinhauer und Henning geschriebene Stück „Freundschaft“ erhält er 2004 den „Österreichischen Kleinkunstpreis“.

Als Schauspieler
u. a. Hauptrollen als „Nebel“ in „Liebesgeschichten und Heiratssachen“ (Liechtenstein), „Hildy Johnson“ in der „Extrablatt“-Bearbeitung „News“ (Theater im Zentrum), „Heinz Conrads“ in „Österreichs größte Entertainer“ (Rabenhof) und in dem BBC-Film „The Haider Show“; Mitwirkung bei „Trautmann“ (ORF), „Komissar Rex“ (ORF).

Jänner 2004 bis Dezember 2004 gemeinsam mit Alfred Dorfer Autor und Protagonist der ORF TV-Sendung „Dorfers Donnerstalk“, ausgezeichnet mit dem TV-Preis „Romy 2004“ für die beste Programmidee des Jahres.

Auszeichnungen:

„Romy“ 1997
„New York Television Award“ 1998
„Deutschen Kleinkunstpreis“ 2001
„Romy“ 2004
„Österreichischer Kleinkunstpreis“ 2004
„Fernsehpreis der Erwachsenenbildung“ 2004

Sabine Kopera, 2009

Richard Schmetterer

Geboren in Wien, Österreich
Ausbildung 2003-2004 Tanzausbildung am Spiral Modern theatre dance institute Vienna
2001-2004 Studium „Musiktheaterregie“ an der Universität für Musik und darst. Kunst Wien
2004 Studium modern theater dance an der Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten
2004 - 2008 Musical- Studium am Konservatorium der Stadt Wien
2008 Preisträger des „Fidelio“ – Wettbewerbs, Sparte Kreation
Theater „Celebration“, „Fantomas“, „My Own Private Freakshow“, „Pippin“, „Evita“,
„Der Reigen oder so“, „Die Bremer Stadtmusikanten“, „Into The Woods“
Alexandra Schmid

Alexandra Schmid

Ausbildung: in Schauspiel, Tanz und Gesang. Abschluss mit der Paritätischen Bühnenreifeprüfung.

Theater u.a.: "Der Graf von Luxemburg" im Theater an der Wien, Regie Michael Schottenberg; "Joseph and the Amazing Technicolore Dreamcoat" am Raimundtheater und beim Musicalsommer Amstetten, Regie Werner Sobotka, "Gigi" an der Volksoper Wien, Regie Gillian Lynne; diverse Produktionen am Stadttheater Klagenfurt, z.B.: "Fame", Regie: Werner Sobotka, sie spielte  Magenta in der "Rocky Horror Show"  in einer Inszenierung von Kim Duddy, oder "Das Wunder von Hernals" unter Michael Schottenberg.
Diverse Produktionen am Schauspielhaus Wien, im Wiener Museumsquartier, im dieTheater Künstlerhaus, am Wiener Metropol, im Rabenhof Theater...
In Berlin arbeitete sie u.a. an den Sophiensälen, im Hebbel am Ufer, am Podewil...
Zuletzt spielte sie neben Michael Niavarani bei den Festspielen Berndorf in "Das Perfekte Desaster Dinner".

Fernsehen: EX – Eine romantische Komödie, Kommissar Rex, Die kranken Schwestern, Novotny und Maroudi, Die Lottosieger.

Simpl-Revue: Welttag der Nudelsuppe, Zwischen allen Stühlen, Kein Schöner Land, Ein großes Gwirks, Ich bin viele, Nach der Krise, Unter dem Teppich.
Dolores Schmidinger

Dolores Schmidinger

Ausbildung: Schauspielschule Krauss

Theater: mit 17 erste Rollen an Kellertheatern, 64/65 Engagement in Bronners Kabarett "Theater am Kärntnertor". Ab 1965 Mitglied des Volkstheaters, u.a. alle Turrini-Uraufführungen "Rozznjogt", "Der tollste Tag", "Die Wirtin". Musical-Produktionen im Theater an der Wien:"Cabaret", "Das Appartement". Engagements in Frankfurt und Hamburg (Thaliatheater). Seit 1979 Ensemblemitglied im Theater an der Josefstadt: unter vielem anderen 1994 Turrinis „Grillparzer im Pornoladen“ mit Otto Schenk.

Kabarett: Seit 1988 große Erfolge mit eigenen Soloprogrammen: „Immer bins i!“, "Mit den Waffe(l)n einer Frau", "Die nackte Matrone 2 1/2", "Heil ist geil", "2.800 Dias von Dolores Schmidinger"(Regie: Michael Niavarani), "Domina im Ausverkauf", "Der Versuch der alten Dame", „Im Anfang war das word“, „Operation Punschkrapferl“, „Alltagsgeschichten“ (Duo mit Andrea Händler), „Die Queraussteigerin“, „unartig“, seit 2006 „Warum nennen´s mich Dolores“ (Best of).

Simpl-Revue: „Wurzel aus 2001“ (Saison 1999/2000).

Fernsehen: Zahlreiche Kabarettsendungen, Fernsehspiele und Unterhaltungssendungen. TV- Rollen in "Ein echter Wiener geht nicht unter" und "Kaisermühlen-Blues".

Film: "I love Vienna", "Höhenangst", "Lamorte", "Black Flamingo", "Qualtingers Wien".

Regie: unter anderem “Der Bettelstudent” (Lehár Festival in Bad Ischl, 2005).

Zwei LP´s mit eigenen Liedern, ein Buch zum Thema Bulimie mit dem Titel "Raus damit" und vieles mehr.

Verleihung des "Salzburger Stier 1994".
 

Sabine Kopera, 2009
Ronald Seboth
Ausbildung: Max Reinhardt Seminar.
Erstes Engagement am Stadttheater Pforzheim.
Rückkehr nach Wien, zunächst bei den Wiener Festwochen (Letzte Tage der Menschheit) dann am Wiener Schauspielhaus.
Als freischaffender Schauspieler bei Freien Gruppen aber auch an Traditionsbühnen (Josefstadt, Volkstheater, Staatsoper) tätig.
1988 - 2002 Ensemblemitglied des Volkstheaters Wien.
2003 - 2005 Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt.

Seit 1986 regelmäßige Unterrichtstätigkeit am Franz Schubert Konservatorium. Ab 1990 auch an der Schauspielschule Volkstheater. Leiter dieser Schule von 1993 bis zu ihrer Auflösung 1996.
Seit 2000 auch Lehrer am Performing Art Studio Wien.

Seit 1988 Regietätigkeit mit besonderer Vorliebe für Komödie und Musiktheater.
Seit 1995 Mitglied, seit 1998 künstlerischer Leiter der Vienna Harmonists.

Kabarett Simpl: „Krawutzi Kaputzi: Strengstes Jugendverbot“.


Alexander Sedivy

Geboren in Wien, begann mit 3 Jahren Klavier zu spielen und  hörte mit 30 Jahren auf als Jurist zu arbeiten. Wechselte ins Kabarettfach (Autor, Komponist seiner Solo-Programme) und stellt als Promi-Parodist mehr als 2 Fußballmannschaften lebensecht dar (von Phettberg über Polster bis Stronach ).
Kabarett: Solo-Programme: „Es is eh oft“, „Das Gleiche ist nicht das Selbe“, „2. Kassa, bitte!“, „Blutbild“, „Kopiergeschützt“, „CSI:Landstrasse“, „Europameister“, „Nachspielzeit“,„lost&found“, „Regelbeschwerden“, „Endlich Ich“;  Best of Programme: „Best of 5“, „Wählt Sedivy!“;
Blutbild Show: Kabarett mit prominenten Stargästen im Gespräch auf der Bühne (von Prof. Schäfer-Elmayer, Hans Krankl und Alexander Göbel bis Josef Hader); Gastauftritt bei Christian Nehiba in „Farkas meets Falco“
Schauspiel: „Shakespeare`s Sämtliche Werke, leicht gekürzt“, „Hart zum Quadrat“
Musik CD: „Musik zum Mitdenken“, „Soundtracks“ (Komposition, Text, Instrumente, Gesang)
Buchautor: „Kopfkino“, „Endlich Ich“
Fernsehen: ORF: „Die große Comedy Chance“, w24: „beim Feicht“, „Feicht verbindet“

Homepage: www.sedivy.at

Markus Simader

Geboren in Linz.
Ausbildung: u.a an der STELLA Academy in Hamburg.

Theater: Engagements führten ihn ans Theater des Westens/ Berlin, an die Volksoper Wien und für Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST sowie CATS nach Stuttgart. Am Staatstheater Mainz und bei den Vereinigten Bühnen Bozen war er als Action und Ice in der West Side Story zusehen und in Bremen als Eddie und Dr. Scott in der ROCKY HORROR SHOW. Er spielte Daisy in SHAKESPEARE FOR YOU bei den Festspielen in Bad Hersfeld und FOOTLOOSE im Stadttheater Klagenfurt. Bei den Vereinigten Bühnen war er in WAKE UP, BARBARELLA, ELISABETH, TANZ DER VAMPIRE- the Concert und REBECCA zusehen.

Zuletzt zeigte er mit Claudia Rohnefeld sein Soloprogramm KALAMITÄTEN.
 
Peter Paul Skrepek

Peter Paul Skrepek

Geboren am 8. Februar 1956 in Wien. Erstes Instrument: Akkordeon, ab 1971 Gitarre.

Studiomusiker ab 1981: mit Peter Wolf, Heller, F. Gulda, Fendrich, Ambros, Kolonovits, Dujmic, Bill, EAV, STS, Maron, Neuwirth, Hubert v. Goisern, Bukowski, Morak, Rabitsch, Falco, u.v.a.

Arrangeur, Komponist und Produzent zahlreicher LP-, CD-, DVD- und Konzert-Produktionen, z.B. Hansi Dujmic (Aufrecht), Dancing Stars, Orchesterarrangeur (Falco Symphonic) etc.

Bandleader bei Christine Jones’ Jonesmobile, Hansi Dujmic Band [1985-88], DÖF [1987], Alexander Goebel Band [1988, gemeinsam mit Thomas Rabitsch], Heli Deinboek Band [1991-96, mit Thomas Rabitsch]

Theater: Von ELVIS (Michael Schottenberg/TIK 1986) als Musiker bis NEWS (Thomas Gratzer, Theater der Jugend, 2001) als musikalischer Leiter, Betreuung zahlreicher Theaterproduktionen, Habsburg Recycling. Als Autor und Darsteller: Überlebenskünstler I – IV [Dr. Helmut Zilk im Gespräch mit …], Nach der Kritik [Serie, Rote Bar im Volkstheater].

Homepage: http://www.musikergilde.at/mitglieder/ueberlebenskuenstler

 
Thomas Smolej

Thomas Smolej

Thomas Smolej wurde 1982 in Villach geboren. Studium an der Schauspielschule Odeon (Diplom) und Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Im Kabarett Simpl zu sehen in: Welttag der Nudelsuppe, Zwischen allen Stühlen, Kein schöner Land, Ein großes Gwirks, Ich bin Viele, Niederösterreichischer Theatersommer – alle Stücke an einem Abend.

Arbeiten als Schauspieler und Sänger u. a. am Theater Jugend Wien, eh. Theater Gruppe80 Wien, Internationales Shakespeare Festival im Globe Neuss bei Düsseldorf, Scherzo, Konzerthaus Klagenfurt, Salzburger Sommertheater, Laxenburger Kultursommer, Thelen & Thelen Entertainment, Haager Theatersommer, Festspiele Gutenstein.

Des Weiteren als Sprecher für Hörfunk und TV tätig (3, T-Mobile, A1, Kurier, AMA, McDonalds, Sony, diverse Hörbücher der Zoom-Kinderausstellung, Servus TV, etc.)

Arbeiten als Regisseur: DON CARLOS 06 (nach Schiller, Theater des Augenblicks, Wien),
TROTZ ALLER THERAPIE (Ch. Durang, Andino, Wien), OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG (D. Fo, F. Rame, Wolkersdorf), KURZSCHLUSS (Solo-Programm Susanna Hirschler),
FÜR IMMER IN JEANS (Peter Kraus-Revue, Europa-Tour), GRETCHEN 89FF. (L. Hübner, Kulturhofkeller Villach), LEBEN FÜR DIE BÜHNE (Dagmar Koller Bühnen-Comeback).

 
Werner Sobotka

Werner Sobotka
Regie

Der Wiener Werner Sobotka erhielt seine Ausbildung an der Schauspielschule Krauss und im Musicalstudio Theater an der Wien. Auftritte als Schauspieler hatte er u.a. in Snoopy, Die Romanticker, Der kleine Horrorladen, Fifity-Fifty, Der Florentinerhut, Joseph und vielen Fernsehproduktionen des RTL, ZDF und ORF. In Österreich, Deutschland und der Schweiz inszenierte er zudem u.a. die Musicals Der kleine Horrorladen, Toll trieben es die alten Römer, Elvis Forever, Nonnsens, Forbidden Musical, Joseph, Moby Dick, Fame, Jesus Christ Superstar, The Wild Party, Into The Woods, Grease, Krawutzi Kaputzi - Strengstes Jugendverbot, High School Musical sowie elf Produktionen des Kabarett Simpl, diverse Fernseharbeiten (z.B. Die Kranken Schwestern) und unzählige Galas (u.a. Leading Ladies/Leading Men,10 Jahre Elisabeth, Eröffnungen des Life Balls, Eröffnungen der Wiener Festwochen, Mozart in Concert, Musical Christmas). Seit 1981 ist er Gründungsmitglied der Kabarettgruppe Die Hektiker, arbeitet gemeinsam mit Hannes Muik auch als Autor und Übersetzer und konnte bereits zwei Ausstellungen seiner Fotografien präsentieren. Er erhielt den Fernsehpreis Romy, den Musicalpreis Image-Award sowie mehrere Gold- und Platinschallplatten für Die Hektiker.
Bettina Soriat

Bettina Soriat

Geboren und aufgewachsen in Linz/Donau. Diplomabschluss an der Musicalschule „Theater /Wien“ von Peter Weck 1987.

Es folgten Engagements an verschiedenen Theatern: Volksoper (“La Cage Aux Folles“), Schauspielhaus („The Sound Of Music“), Raimundtheater („The Rocky Horror Show“) u. v. m..  Oftmalige Mitwirkung im Rahmen des Musicalsommers in Amstetten („West Side Story“, „Sweet Charity“) 

Comedy-Erfahrung sammelte sie u. a. im Kabarett Simpl. Von 1995 – 1998 war sie fixes Ensemblemitglied in der TV-Comedy-Show „Die kranken Schwestern“, die 1996 auch die „Romy“ für die beste TV-Comedy erhielt. Zahlreiche Arbeiten für den ORF (Novotny & Maroudi, Tom Turbo, DeLuca u. a.) Im Mai 1997 vertrat sie Österreich beim Eurovisions-Song-Contest in Dublin mit dem Lied „One Step“.

Oftmalige Zusammenarbeit mit dem Gloria Theater und dem Theater Scala, wo sie u. a. in Stücken wie „Katzenzungen“, „Charley´s Tante“ , „Gipfelkonferenz“ und „Elternabend“ zu sehen war. In der freien Szene spielte sie unter der Regie von Leo Bauer in Stücken wie „4 nach 40“ und „Menstrip“.

Mitglied der Gesangsformation „gudrun“ -  a cappella im 21. Jahrhundert.

Brigitte Soucek

Brigitte Soucek

Ausbildung: Konservatorium der Stadt Wien/Musikalisches Unterhaltungstheater,
Gesang bei Carol Blaickner-Mayo und Ines Reiger.

Theater (Auswahl):
„Der Widerspenstigen Zähmung“ (Katharina), „Komödie der Irrungen“ (Adriana), „Der
grüne Kakadu“ (Léocadie), „Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos“ (Bianca),
Hauptrolle in „Zeitlos schön“ eine Theater-Soap in 6 Folgen von Yvonne Zahn, u.v.a.
Mitglied von „Heilbutt und Rosen“ (1999-2000), Ensemblemitglied des Theater in der
Josefstadt (2003-2004), Theater in der Drachengasse, Schauspielhaus Wien, Theater
Phönix Linz, Volkstheater Außenbezirke, Theater im Rabenhof, Steirischer Herbst u.v.a.

Simpl-Revuen: Ensemblemitglied von 1994 bis 1998.

Film und Fernsehen (Auswahl):
ORF: „Vitasek“, „Novotny & Maroudi“, „Splash“–Das Sommer-Hoppala, u.a.

Außerdem Tätigkeit als Werbesprecherin, Schauspiel- und Sprechtrainerin, Moderatorin.

Homepage: www.brigittesoucek.at

Sigrid Spörk
Ausbildung: Musicalausbildung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst (2001-2004), Schauspieldiplom (2006, Paritätische Kommission).
Theater/Musical: “Herr Paul“ (2005, Rolle Lilo, Theater Experiment), “Magna Racino Show“ (2005, Ensemble+Cover Solistin, Magna Racino) , “Sommernachtsträume” (2005, Ensemble+Cover Solistin, Magna Racino), “Die Geggis” (2006, Rolle Gil, Stadttheater Wr.Neustadt).
Operette: „Die Zirkusprinzessin“ (2004, Ensemble, Schlossfestspiele Langenlois).
Opernworkshop: „Die Zauberflöte“ (2006, Kinderoper Papageno).

Sabine Kopera, 2009

Silvia T. Steindl

Geboren in Wien, Österreich
Ausbildung: 1976-79 Schauspielstudium am Dramatischen Zentrum Wien, Leitung Horst Forrester,
Bühnenreifeprüfung Wien, Fortbildung und Assistenz am theater an der Ruhr,
Schauspielerfortbildung bei Prof. David Esrig, Schauspielunterricht am Münchner
Schauspielstudio, diverse Workshops bei den Bayerischen Schultheatertagen,
Bundesakademie Wolfenbüttel, ab 2001: Dramat. Unterricht am Wr.Schubert Konservatorium
Theater: Landesbühne BRUCHSAL, Schillertheater, Berliner Kammerspiele, Junges Theater,
Team Theater, Theater am Karlshof, Pasinger Fabrik, Theater 44, Theater des Kindes/Linz,
Schauspielerin bei Event Partner Austria / Dinner&Crime, diverse Lesungen Theaterprojekte u.a.
Studierwerkstatt Wien
Unterrichts- Coaching für Rollenarbeit und Vorsprechen, diverse Vorträge,
tätigkeit: Seminare und Lesungen an der Evangelischen Akademie München und Tutzing
Roman Straka

Roman Straka

Ausbildung: Konservatorium der Stadt Wien (Musical, Chanson, Operette)
Musical:
Vereinigte Bühnen Wien: “Elisabeth” (Swing, Kronprinz Rudolf), “Jesus Christ Superstar in Concert” (Peter), “Mozart in Concert” “Anatevka” (Fedja), “Me and My Girl (Parchester)”, “Assassins (Byck)”
Operette:
„Die Blume von Hawaii“, „Pariser Leben (Bobinet)“
Kinder/Jugendtheater:
„Jumping Jack“ (Theater der Jugend), „Aladdin“ (Aladdin), „Simba oder das Löwenland“, „Nils Holgersson“
Simpl:
„Krawutzi Kaputzi – Strengstes Jugendverbot!“
Thomas M. Strobl

Thomas M. Strobl

Ausbildung: Zwei Diplome am Konservatorium der Stadt Wien
(Musical/Operette und Jazzbass.
Musik: 1986 - 97 bei Jazz – Gitti and her Disco-Killers (Bass, Texte, Co -Produktion)
Seit 1987 Viktor Gernot & his best Friends – Bassist
Seit 1997 Wienerliedprogramm „Strobl wienerisch“, Musikprojekt „Tom Strobl & the Band of Austria“,
1998 – 2000 „Johann Strauss - Promotion“ und „Motion & Emotion-Show“ - weltweit tätig für die Österreich Werbung
Kabarett: seit 2000 Strobl & Sokal – „Im Tröpferlbad der Gefühle“
- die Lieder von Pirron& Knapp, eine musikalische Revue
2003 Strobl&Sokal - „kreuz&quer“
- Kabarettklassiker der 50er und 60er Jahre, TV Aufzeichnung im Simpl
Fernsehen: 2004 - Moderator und Co-Autor der ORF - TV Sendungen „Schmäh, lass nach“
SIMPL-Revue: „Welttag der Nudelsuppe“, „Zwischen allen Stühlen“, „Kein Schöner Land“.
Ariane Swoboda

Ariane Swoboda

Ausbildung: Konservatorium der Stadt Wien, Theater an der Wien Studio für Tanz und Gesang

Theater/ Musical: The Producers, Tutanchamun, Man von La Mancha, Anatevka, Odysseus fährt irr, West Side Story, Grease, Beauty and the Beast, Elisabeth, Les Miserables, Tanz der Vampire, Jekyll und Hyde, Jesus Christ Superstar, Anything Goes, Cinderella, Tanztheater Transit, Kultur ist Super (Die Hektiker),

SIMPL-Revue: „Hätti Wari Wäri“ „Mitten am Rand“

Fernsehen: Sisi – die rätselhafte Kaiserin Doku ORF, Musical – die Show

Homepage: http://arianeswoboda.musicaldarstellerin.de/

Nina Tatzber

Nina Tatzber

Erhielt ihre Ausbildung an den PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA. Davor sammelte sie bereits im Rahmen ihrer Tanzausbildung am Performing Center Bühnenerfahrung und war mehrfache Preisträgerin bei den Showtanz-Meisterschaften AUSTRIAN und EUROPEAN OPEN.

Während des Studiums folgten u. a. Engagements in SAMT UND SEIDE (Wiener Kammeroper) und als Solistin in THE NEXT GENERATION (Theater des Augenblicks). Nach erfolgreichem Abschluss wirkte sie bisher mit in der Uraufführung von C´EST LA VIE (Open Air Festival Stockerau), als Hauptdarstellerin Sharpay Evans in der österr. Uraufführung von HIGH SCHOOL MUSICAL (Wr. Stadthalle), in der Uraufführung von TUTANCHAMUN (Festspiele Gutenstein), in der Arena-Tourproduktion von JOSEPH, in EGO SHOOTER in der Rolle der Christina (Bühne im Hof, St. Pölten), bei ABSOLUT UWE (Wr. Stadthalle, etc.), in SUGAR – MANCHE MÖGEN´S HEISS (Wr. Kammerspiele) sowie in VICTOR / VICTORIA (Open Air Festival Stockerau).

Nina Tatzber

Géza Terner

Géza Terner wächst in Österreich, Portugal und Frankreich auf.
Ausbildung an der Schauspielschule Krauss.
Gewinner des "Grazer Kleinkunstpanthers", des "Kärntner Kleinkunstdrachen" und des kleinen "Passauer Scharfrichterbeils".
Zahlreiche Produktionen für Kino und Tv, z.B.: "Tatort", "Frischlinge", "Die große Comedy-Chance", "Die Spionin".
Gründungsmitglied des Ensembles: "Theater im Wohnzimmer".

Heinz Thiel

Heinz Thiel

ist Bauchredner, Zauberkünstler, Musik Entertainer und Luftballonmodellierer.

 
Tom Thurgar

Tom Thurgar

Ausbildung: Performing Arts Studios Vienna
Musical: Crazy for you (Billy, Landestheater Linz), West Side Story (A-Rab, Baby John, Snowboy, Bregenzer Festspiele), Finix (Richie), Magic to Do, Verliebte & Verrückte (Raimundtheater Wien), Baden Christmas Show (Casino Baden), Time Out (Stockerau), Jesus Christ Superstar, Evita (Bruck an der Leitha), Sweeney Todd (Theater Akzent Wien).
Film / TV: O Palmenbaum, Single Bells, Stella di Mare, Die Neue, div. Kinderserien und Werbespots.
Homepage: www.tomthurgar.com
 
Ernst Gabriel VOKUREK
Nach Abschluss seiner Musicalausbildung an den Performing Art Studios Vienna war Ernst Gabriel Vokurek in Produktionen wie Funny Girl, My fair Lady, Dschungelbuch als Mowglie, Elvis forever, Rockin´ Musical, Hello Dolly, High Society , Crazy Love und in der West Side Story als Diesel zu sehen.
An der Oper Graz spielte er den Simon in Jesus Christ Superstar und den Mr.Fogg in Sweeney Todd. An der Opera National du Rhin den Rubberface in Showboat. Beim Musicalfestival Bruck/Leitha war er als Mooonface Martin in Anything Goes zu sehen.
Im Theater St.Gallen spielte er den Frieshard in Wilhelm Tell, Nana in Peter Pan und in Liliom den Perkovitcs.
Nach etlichen Choreographischen Assistenzen für Ricarda R. Ludigkeit gab er sein Choreographisches Debüt in Bruck/Leitha unter der Regie von Josef Ernst Köpplinger, für das Stück“ Vom dicken Schwein das dünn werden wollte“.
Es folgten Peter Pan in St.Gallen und die Co Choreographie für Fame in Gelsenkirchen(MIR) .
Im Oktober 2008 Choreographiert er im Stadttheater Klagenfurt „Cinderella“.
Darüber hinaus diverse Model Tätigkeiten, Auftritte in TV Show und Werbespots.
Wolfgang Wallisch Wolfgang Wallisch

Geboren  in Wien.

Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien, Jazzabteilung, Hauptfach E-Bass und Kontrabaß.

Neben dem Studium beginnende musikalische Tätigkeit in diversen Jazzformationen.

In weiterer Folge Konzerte in Clubs wie z.B. Jazzklub Salzburg, Porgy und Bess, Birdland, Wiener Jazzland als Begleitmusiker für internationale Solisten, z.B. Doc Cheatham (Cab Calloway, Duke Ellington), Bill Berry (Duke Ellington), Spike Robinson, George Masso (Benny Goodman); Howard Alden, Ken Peplowski, Warren Vache, Peanuts Hucko (Glenn Miller, Benny Goodman), Kenny Davern, Jeff Clayton, Ed Neumeister, Carter Jefferson, Marty Grosz, Butch Miles (Count Basie), u.a.

Konzerte z.B. im Wr. Konzerthaus, Wr. Musikverein, Brucknerhaus Linz, Gewandhaus Leipzig, Philharmonie München, Tonhalle Düsseldorf, Theater am Gendarmenmarkt Berlin, Donauinselfest Hauptbühne, Wr. Stadthalle, Ernst Happel Stadion, Östereichische Botschaft Washington u.v.m..

TV und Radioauftritte ORF, ZDF, MDR.

Mitwirkung an verschiedenen Produktionen z.B. „Die Soldaten“ in der Wr. Staatsoper; Wr. Volkstheater; Nestroy auf Liechtenstein u.a..

Auftritte in Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande, USA, China.

Aktuelle Bands: Original Swingtime Bigband, Albert Reifert Trio, Vienna Hot Dixxies u.a.

Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Amstetten. Seminartätigkeit.

Markus Windberger
Sohn einer Ballettänzerin und eines Bühnenbildners in Wien.
Studium an der „Akademie der Bildenden Künste“ in Wien.
Zwei Jahre Zusammenarbeit mit Ernst Fuchs als persönlicher Assistent.
Arbeitet als Bühnenbildner, Maler, Bildhauer, Entwerfer innovativer Theater und Themenparks
Homepage: www.windberger.com

Sabine Kopera, 2009
David Wurawa
Geboren in Bulawayo, Simbabwe
Ausbildung Bulawayo National Theatre (Zimbabwe). Actor`s Centre (UK) Neighbourhood Playhouse (NY)
London Academy of Media, Film & TV Diploma in Performing Arts (UK Theater)
Zimbabwe National Theatre Organisation: Best Supporting Actor 1989
Theater “Purimspil”, Redition Monologes“, “Asylum Monologes, Asylum Dialoges, Löcher,
„Nach der Grenze”, Asylum Monologes”, „Der Familientisch – 9 Monate später“,
„Ausheimisch“, „Passion“, „Dirty Dishes“, „Ein Sommernachtstraum“,
„My children my Africa“, „Fremde Monologe“, „Die Nibelungen“,
„Bittere Tränen“, „Blue Girl, „Consecrated Ground“, „Piano Lessons“,
„Twelft Night“, „Shades of Brown“, „Once we were four“,
Film “51 Euro”, “Todespolka”, “Unkissed”, “Night Shift”, “A possible End”, “Cartoons,
Saints and Villains”, “How Life happens”, “The Bench”, “Wordliner”, “Dreamer”, “Sorry”,
“USS Constellation Patrolship”, “Go back to Africa”, “Air Square”, “Respect”
TV “Aliens Ecstasy”, “Aliens gone wild”, “Wadada”, “Asylum Monologes”, “Bahnhof Europa”,
“Double Standart”, “Tales from the Crypt”, “Casuality”, “The Affair”, “Teen Scene”