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Am 07. April im VINDOBONA
Nach seinem erfolgreichen und mehrfach preis-gekrönten Debüt-Programm "Fatihland" (Gewinner des "Prix Pantheon", "Sprungbrett") geht der Kabarettist Fatih Çevikkollu nun mit seinem brandneuen Solo-Programm auf Tournee: "Komm zu Fatih!". Seine Premiere erlebte das Programm im ausverkauften Gloria-Theater während des Köln-Comedy-Festivals vor 400 begeisterten Zuschauern.
In "Komm zu Fatih!" geht er unter anderem zentrale Themen der Gesellschaft im 21. Jahrhundert an, beispielsweise die Angst, seinen Lebensstandard nicht mehr halten zu können („In der Zukunft gibt es nur noch zwei Bundesländer Aldi Nord und Aldi Süd.“), und er kümmert sich um die immer zunehmenden Anglizismen in der deutschen Sprache: „Wir haben hier den Krieg verloren, nicht die Sprache! Und wann wird wohl aus einem Hartz 4-Empfänger wohl ein Hartz Four Receiver?“.
Fatih Çevikkollu erzählt Geschichten aus seinem persönlichen Alltag, in dem sich immer das große Ganze widerspiegelt. Er setzt sich mit Vorurteilen auseinander und fragt: „Was wissen wir Deutschen eigentlich über uns Türken?“ und resümiert, dass Menschen im Umgang miteinander zu 90% von Vorurteilen leben ("Wer von euch frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein - übrigens ein Satz, den man als Christ nicht unbedingt auf dem Marktplatz von Teheran sagen sollte.").
Dabei fließen natürlich seine ganz persönlichen Erfahrungen als Wanderer
zwischen den Kulturen mit ein, der mit dem Begriff Ethno nicht mehr täglich
konfrontiert werden will. Und der es satt hat, jeden Tag den Islam anhand der
aktuellen Nachrichtenlage zu erklären und dabei dem falschen, aber weit
verbreiteten Motto "Gestern noch Kümmeltürke, heute schon Top-Terrorist" zu
begegnen.
Ab 21. Jänner 2010
im PALAIS NOWAK – Das Zelt beim Gasometer
… Frauen brauchen keine Hobbies - sie haben ein Innenleben,
mit dem sie sich beschäftigen können, wenn ihnen fad ist !
Die deutsche Erfolgskomödie mit über 100.000 Zuschauern … jetzt auch als österreichische Produktion. „Männerhort“ – ein Stück des isländisch-deutschen Autors Kristof Magnusson - erschien im Herbst 2002 beim Verlag der Autoren und wurde am 19. Oktober 2003 am Schauspiel Bonn uraufgeführt. Die zum Kult avancierte Komödie läuft jetzt seit der Berliner Premiere am 27. November 2005 mit großem Erfolg im Berliner Theater am Kurfürstendamm.
Auf der Flucht vor ihren shoppingwütigen Ehefrauen verschanzen sich Helmut, Arno und Joe im ehemaligen Heizungskeller eines Einkaufszentrums. Der ins Vergessen geratene Raum wird zu ihrem heimlichen Rückzugsort. Unbemerkt von ihren Frauen treffen sie sich hier jeden Samstag kurz vor Ende des Einkaufsbummels. Neben Dosenbier, Fernsehen und technischer Fachsimpelei bestimmen nur Fußball und Fertigpizzen ihre Idylle. Diese wird jedoch empfindlich gestört, als der Brandschutzexperte Willi ihren Hort der Männlichkeit entdeckt und droht, sie zu verraten und ihr Versteck auffliegen zu lassen. Eine packende Komödie über die letzten Refugien der bedrohten Spezies Mann in Zeiten weiblicher Flächensiege, über die Fallstricke von Beziehungskisten und über das Horrorthema Shopping.
KLAUS ECKEL ist „Joe“: vielfacher Kabarettpreisträger, u.a. Salzburger Stier, Österreichischer Kabarettpreis, Deutsches Scharfrichterbeil (Passau)
OLIVIER LENDL ist „Arno“: Goldener Kleinkunstnagel und Saarländer Kabarettpreis, 8 Solo Kabarett Programme
PEPI HOPF ist „Helmut“: Zweimal Österreichischer Kabarettförderpreis, Grazer Kleinkunstvogel, 10 Solo Kabarett Programme
THOMAS STIPSITS ist „Willi“: Zweimal Goldener Kleinkunstnagel (Wien), Österreichischer Kabarettförderpreis, Deutsches Scharfrichterbeil
VIKTORIA SCHUBERT ist Regisseuse: Schauspiel und Regie u.a. im Theater in der Josefstadt, Volkstheater Wien, Waldviertler Hoftheater und Wiener Festwochen.
Trailer von Männerhort
Vom 16. Mai bis 27. Juni 2010
im PALAIS NOWAK
Mit: Pezi, Minki, Großvati, Helmi, Drache Dagobert, Mimi, Kasperl, Tintifax, Zwerg Bumsti und vielen anderen Helden aus unserer Kindheit.
Eines Nachts schweißgebadet aus einem Alptraum erwacht: Was ist aus den Helden meiner Kindheit geworden? Was aus Pezi, dem Bären? Dem Großvati? Der Minki? Was ist aus Fips geworden und was aus Helmi ? Wo ist der Drache Dagobert und wo der Kasperl höchstpersönlich? Hat Fortuna es gut gemeint mit ihnen? - Krawutzi Kaputzi !!
Einfach war es nicht, aber nach langen Recherchen ist es gelungen, sie alle aufzuspüren und zu einem einmaligen und sensationellen Bühnenauftritt im Kabarett Simpl zu bewegen. Manch einer hat sich geziert, andere haben nur auf die Gelegenheit gewartet.
Soviel sei verraten: Pezi hat sein Boku-Studium noch immer nicht abgeschlossen, umso mehr kennt er sich aus bei den Frauen. Grossvati hat zwei Schlaganfälle hinter sich, und da er erst mit 60 begonnen hat für seine Pensionsversicherung einzuzahlen, steht er noch immer in seinem Geschäft. Minki, die graue Maus, ist die fescheste Katz´ von Meidling. Fips ist beruflich erfolgreich und schwul, aber niemand in seiner Umgebung weiß von dem einen noch von dem anderen.
Darsteller: Susanne Altschul, Claudia Rohnefeld, Sigrid Spörk, Roman Frankl, Otto Jaus, Ronald Seboth und Roman Straka
Puppenbau: Erika Reimer
Puppentraining: Bodo Schulte
Bühnenbild und Puppenentwurf: Markus Windberger und Petra Fibich
Musikalische Leitung: Erwin Bader
Buch, Liedtexte und Musik: Johannes Glück
Regie: Werner Sobotka
Ab 12. März
Ein Jahrhundert lässt Revue passieren.
100 Jahre Cabaret in Liedern und Texten. Karlheinz Hackl und Heinz
Marecek erzählen vom „Mann mit dem Überzieher“, den „Pollaks, mit denen man
nicht verkehren soll“, was mit den „Novaks aus Prag“ passiert ist, vom„Gewissenhaften Maurer“, wie schön es nach dem Krieg an der „Schönen roten
Donau“ wirklich war, vom „Mann mit dem schwarzen Bart“, verraten Ihnen das
Geheimnis, „Wovon die Leute wirklich leben“, erzählen aber auch vom„G’schupften Ferdl“, von dem „Mädchen mit den drei blauen Augen“, vom„Zirkus, der in Flammen stand“....usw.
Der Bogen spannt sich von der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, geht über die 20er und frühen 30er Jahre, in denen das Cabaret eine nie wieder erlebte Hochblüte in dieser Stadt verzeichnen konnte, bis zum Jahr 38, in dem alles schlagartig zu Ende war. Und weiter, als nach dem Krieg die ersten Versuche unternommen wurden – die Zeit hatte eine unfassbare Schneise in die Landschaft der Autoren und Interpreten geschlagen – in dieser Stadt wieder Cabaret zu machen. Alle Großmeister des Genres kommen zu Wort: Armin Berg, Fritz Grünbaum, Franz Engel, Karl Farkas, Hermann Leopoldi, Fritz Löhner-Beda, Peter Hammerschlag, Gerhard Bronner, Carl Merz, Georg Kreisler und viele andere.
Am Klavier Florian Schäfer
Bis 25. März im VINDOBONA
So geht‘s dahin, in der Globalisierung.
Ab 8. Dezember im VINDOBONA
Murat Topals Reality-Comedy – eine unnachahmliche Mischung aus pointiertem Witz, zündenden Musiknummern und einem gleichermaßen humor- wie
liebevollen Blick auf die vielen absonderlichen Typen der Gattung Mensch und
deren bisweilen seltsame Rituale... Ab 25. Jänner im VINDOBONA
Was ist das ? Dieses keulenförmige Gebilde auf der Landkarte?
Was sind wir,- historisch,- Täter, Opfer, Mißgeburt oder Schination?
Fragen, die auch vom Protagonisten gestellt, jedoch nicht beantwortet werden.
Tollkühne Hochseilartisten, Equilibristen, Schwertschlucker, Riesenzwerge und Zwerg-riesen, kommen ebensowenig vor wie die angekündigten Entfesselungskünstler und Feuerfresser. Auch die versprochene Tierschau sucht man vergeblich.
Was man findet ist ein Lukas Resetarits in Hochform als Sprach- und Denkakrobat. Schräger denn je! Und nach wie vor der jüngste Alte der österreichischen Satire.
Ein Abend ohne Retusche
Am 12. Mai 2010
Warum weint ein Model eigentlich, wenn es die Klotür nicht aufkriegt? Ist es zu dumm? Wird das Kokain schlecht? Oder hat es bemerkt, dass wer nichts isst, eigentlich auch gar nicht das Gegenteil davon tun muss?
Was macht ein Model, wenn es plötzlich einen gesunden Appetit verspürt? Bestellt es eine Pizza und begeht Selbstmord noch bevor die Pizza da ist? Kriegt sie die Klotür doch auf? Lackieren Models sich die Fingernägel bevor sie den Finger in den Hals stecken oder erst danach?
Was denkt ein Model, wenn es Kleider in Größe Null vorführt und niemand im Publikum sitzt, der sich diesen Fetzen auch nur als Handschuh überziehen könnte? Können Models überhaupt denken und wenn ja, müssen sie?
Warum muss ein Model nicht nur in Mailand Haute Couture vorführen, sondern auch Gesundheitsschuhe in der Shopping City? Weiß Armani davon?
Und wenn ohnehin alles retuschiert wird, wozu braucht man dann noch Models??
Nach Jahren im internationalen Modelbusiness hat Nina Hartmann Antworten auf diese und andere Fragen gefunden, die sie ihnen nicht vorenthalten möchte.
Und wenn sie wissen wollen, ob Watte mit Ananassaft oder Nutella besser schmeckt, dann kommen sie zum Casting fürs Fitting am Catwalk vom Shooting mit NINA HARTMANN.
Ach ja – und wenn sie eine 14 Jährige Tochter haben, die regelmäßig „Germanys Next Topmodel“ sehen muss, dann bringen Sie sie mit. Nach diesem Abend wird Ihre Tochter mindestens Jus studieren wollen und ganz normal weiterpubertieren!
POLNISCH AUF ÖSTERREICHISCH – POLSKI PO AUSTRIACKU
Vom 10. bis 13. März 2010 im VINDOBONA
Der in Polen geborene Schauspieler, Sänger und Pianist, trifft mit 30 Jahren, als gefeierter Star des polnischen Theaters, Films und Fernsehens die durchaus mutige Entscheidung seine Heimat zu verlassen.
Er setzt sich ins Auto und fährt - ohne ein Wort Deutsch zu können - nach Wien.
Er muss verrückt gewesen sein!
Das alles passierte vor genau 25 Jahren.
Und diese 25 Jahre mit allen dazugehörigen Abenteuern sind das Hauptthema des Abends.
Roman Frankl erzählt uns über eine ganze Menge von Stolpersteinen, mit denen ein Ausländer und vor allem ein Schauspieler, der doch von der Sprache lebt, im fremden Land fast täglich konfrontiert ist.
Allerdings was ist mittlerweile für Roman Frankl das fremde Land?
Wer sind „wir“ und wer seid „ihr“?
Was versteht er unter der Frage: „Wie ist es bei Euch?“ Und was meint er mit der Antwort: „So ist es bei uns.“
In seinem Programm blickt Roman Frankl auf beide Länder und vergleicht das Leben der Polen und der Österreicher, ihre Beziehung zu Autos und Frauen, ihre Trinkgewohntheiten, die Erfolge der Sportler, die Kulturwelten und vor allem die Giganten der Politik der beiden Länder.
Das alles passiert aber nicht nur im gesprochenen Wort, sondern auch musikalisch. Roman Frankl singt Lieder auf polnisch, deutsch und englisch und zieht damit den nächsten Vergleich: in welcher Sprache klingt ein Lied am besten?
Und da Roman Frankl die Hälfte seines österreichischen Theaterlebens auf der Bühne des Kabarett Simpl verbracht hat, ist der Abend ausschließlich ernst zu nehmen und jegliche Ähnlichkeit mit lebenden Personen nicht zufällig und auf jeden Fall gewollt - es handelt sich also um eine ganz und gar nicht fiktive Erzählung!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Programmheft und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Roman Frankl Webseite
Im Vindobona, Wallensteinplatz 6, 1200 Wien.
Karten unter 512 47 42 oder www.simpl.at
Sonntag 17. Jänner 2010
Sonntag 24. Jänner 2010
Freitag 19. März 2010
Samstag 20. März 2010
Montag. 03. Mai 2010
Mittwoch 05. Mai 2010
Samstag 08. Mai 2010
"Genial. Grandios. Sensationell. Weltklasse."
"Standing Ovations für die Magic Mushrooms im Kabarett Simpl."
Was entsteht, wenn der Zylinder verstaubt, der Zauberstab verlegt, der Glitzeranzug in der Altkleidersammlung und das Kaninchen im wohlverdienten Ruhestand ist? Eine unglaubliche Zaubershow, in der Sie nicht wissen, ob Sie lachen, staunen oder Ihren Augen wirklich trauen sollen.
Kreative, freche, interaktive Zauberei, jede Menge Comedy und unbegreifliche Mentaleffekte - dafür stehen die vier Zauberprofis Wolfgang Moser, Tricky Niki, Philipp Ganglberger und Harry Lucas.
Nach ihrer erfolgreichen und beliebten Zauber-Serie in der ORF „Donnerstag-Nacht“ erleben Sie die „Magic Mushrooms“ nun live auf der Bühne.
Regie: Bernhard Murg
Consultant: Markus Zadina
Magic Mushrooms Webseite
14. & 21. Februar 2010
ein musikalischer Abend ad Libido
mit Eva-Maria Feimer am Klavier
Wenn Sie sich zu diesem Titel hohe Schuhe und intime Bekenntnisse erwarten, liegen Sie genau richtig. Denn in gut eineinhalb Stunden verwandelt Sigrid Hauser alle Ihre Vorbehalte zum Thema Sex in Vorurteile und umgekehrt.
Aber Vorsicht: Vergessen Sie nicht, sich entsprechend zu kleiden. Es könnte Ihnen heiss werden, wenn Sigrid ihre musikalischen Spielzeuge zum Klingen bringt....
„Sigrid Hauser, die Frau mit der wahrscheinlich betörendsten Stimme Österreichs jenseits der Oper“ Kurier
„Hauser hat nicht nur eine fulminante Stimme, die sich stilsicher und mit Leichtigkeit alle Musiksparten erobert, sie ist auch eine brilliante Komödiantin und Entertainerin“ Presse
Ab 7. September 2010
Eine kabarettistische Revue
von Michael Niavarani und Albert Schmidleitner
20. & 21.Juni 2010 im PALAIS NOWAK
Eine "Grätzn" ist in Wien ein Dialektwort für Lauser, Gauner, Spötter - eben a Grätzn.
Ein Grätzlfest ist eine Bezirksfeierlichkeit oder auch die Party einer Kommune.
Ein "Grätznfest" ist das neue Kabarettsolo von Viktor Gernot.
Wer ihn kennt, weiß, man hat es mit einem Kleinkünstler zu tun, der viele Disziplinen der darstellenden Kunst meisterhaft beherrscht. Musiker, Schauspieler, Sänger, Parodist und auch Autor mit eigenem Vortrag. Die politische Pointe wird in die Gesellschaftssatire eingewoben und ausgespielt, um unmittelbar darauf einem Conferencier der alten Schule mit den Mitteln der aktuellen Standup-Comedy zu begegnen. Geschichten aus dem Leben eines Österreichers, überhöht, verdreht und doch unbedingt die Wahrheit. Er zerrt Opernstars in die Niederungen der Unterhaltungsmusik, lässt Volksschauspieler, Politiker und Stars der Society gemeinsam in einem Schlagermusical auftreten. Er badet im Selbstmitleid über verpatzte Chancen in seinem Leben und seiner Karriere, teilt ein paar g'sunde Watschn in alle Richtungen aus, um sich schlussendlich an herrlichen Kalauern und Sprachspielereien zu erfreuen.
In diesem Programm kann er nicht völlig verbergen, dass er aus einer gutbürgerlichen ländlichen Österreichischen Famillie stammt, wohlbehalten und glücklich aufwachsen durfte und über beinahe altmodisch gute Manieren verfügt. Genau so wird die Verwahrlosung der Sitten - bedingt durch zwei Dekaden des Alleinlebens in der großen Stadt Wien und seinem Umfeld in dieser so schmutzigen Showbranche - nicht verborgen bleiben können. Das geniert ihn ein wenig, ist ihm aber auch so was von wuascht - der Grätzn!...
Ab 8. April 2010 im VINDOBONA
„Hader spielt Hader“ ist ja nichts Besonders. Das macht er ja eigentlich immer. Sogar wenn er andere Figuren spielt.
Aber diesmal probiert Josef Hader etwas, was viele Kollegen machen, er aber normalerweise nicht: Nummern spielen und dazwischen Lieder singen.
Charaktere aus den letzten fünf Programmen werden zu kleinen Monologen konzentriert, und dazwischen gibts alles Musikalische, was der Künstler je verbrochen hat.
Es wäre aber kein echtes Hader-Programm, wenn das Abspielen alter Nummern nicht auch zu gewissen Problemen führen würde, bis hin zum völligen Gedächtnisverlust...
Kurt Krömer erstmals in Wien mit seinem Live Programm!
Live auf der Bühne, mit seinem Live-Programm
„KRÖM DE LA KRÖM“ schickt sich der
„Robbie Williams vom Hermannplatz“ an, das Zelt des PALAIS NOWAK
im Sturm zu erobern.
Unglaublich, was der
Mann aus Neukölln alles kann: sinnentleerte Gespräche
führen auf hohem Niveau, unverschämt irgendwo reinplatzen
oder auch einfach mal bloß in die Luft gucken.
Kurt Krömer ist der Talkmaster, der sich nichts gefallen lässt.
Der Gastgeber, bei dem sich keiner sicher fühlen kann.
Das Publikum tobt! Und Krömer schwitzt.
Dieser Komiker hat in der deutschen Fernsehunterhaltung
Maßstäbe gesetzt.
KRÖMER. Die schüchternste Versuchung seit es Wahnsinn gibt!
Kaum sind die neuen Folgen seiner furiosen Show.
4, 6. & 7. Mai 2010 im KABARETT SIMPL
Wer kennt ihn nicht, den Wortakrobaten, Wortverdreher, Wortschöpfer: Willy Astor? Immer wieder muss man staunen, welche Assoziationen ihm zu Alltagswörtern einfallen und diesen plötzlich einen neuen Sinn / Unsinn verleihen. Das Tempo, mit dem Willy Astor seine Wortspiele treibt, lässt jeden Zuhörer verzweifeln, der versucht keine der Pointen zu versäumen.
Willy Astor, der Münchner Wortpoet und Multikünstler, steht nun seit über 20 Jahren auf den deutschsprachigen Kabarettbühnen und präsentiert macht sich, nach seinem erfolgreichen „Wortstudio“ - Programm nun auf die Suche nach dem „Reimgold“.
Im Mai 2009 gastiert er mit seinem neuen Programm „Reimgold“ sogar eine volle Woche im Raum Wien.
Was unterwegs entdeckt wird, sind nicht nur herrlich verspielte Verdrehungen, Pointen, die wirklich hia zynthen, wie bei seiner Ode an den Frühling „Die Blumingenieur“.
Auch musikalische Goldadern haben’s in sich, wie die mit ironischen Zitaten gespickte Russennummer „Lass dich über Russian“ oder einfach schöne Songs wie „Nobody Hinders You“.
Willy Astor spielt und schürft sich musikalisch durch unterschiedlichstes Gelände von Hiphop über Salsa bis Country und Blues, ohne dabei an Charme zu verlieren.
Wie er dabei Mozart und Rap unter seinen Will-Helm bekommt, ist wirklich hörenswert.
Wunderbar melancholisch hingegen „I mog heit no ned hoam“, die Abschlussballade in seiner Heimatsprache.
„Reimgold“ gräbt tiefer und ist deshalb ein echter Mehrfachgenuss, die eine oder andere Humor-Ader ergründet sich erst beim zweiten oder dritten Hören. Und das ist gut so: hier gibt es Comedy und Poesie mit Mut zur Nuance vom vielsaitigsten Astor den es bis dato gab.
Ein echter Leckerbissen für alle Humorfeinschmecker der Deutschen Sprache: Echt witzig, Mann!
Ein best-off seiner bisherigen Programme, sowie Lesekostproben aus "Unverrichter der Dinge" runden das Programm hervorragend ab.
Ab 5. Dezember 2010 im KABARETT SIMPL
Auch 2010 gibt es wieder eine adventliche Mischung der Greatest Weihnachtshits mit neuen Geschichten und Klängen von Viktor Gernot & His Best Friends. "Alle Jahre wieder" feiert der Ausnahmeentertainer gemeinsam mit seinen Gästen und dem Simpl-Publikum ein kultig amerikanisch-österreichisches Adventskonzert.
Das Repertoire der Weihnachtslieder rekrutiert sich aus dem Great American Songbook und jazzigen Versionen von Stille Nacht bis zum vielbesungenen Tannenbaum. Dazu Gedichte, Geschichten, Improvisationen und Stargäste. Swingende Arrangements, von ausgelassen-verrückt bis hin zu sinnlich-besinnlich. Manchmal respektlos und unheilig, manchmal sentimental und gewollt kitschig.
Das Prinzip des Konzertabends: Die ideale musikalisch literarische Medizin, um für ein paar Stunden die hektische Vorweihnachtszeit zu entschleunigen!
Garantiert Punschlos und Electronic Beat frei!
Spaß ohne Ende für Jung und Alt
Alle Vorstellungen sind bereits ausverkauft und finden im PALAIS NOWAK statt.
Gernot & Niavarani
in
ZWEI MUSTERKNABEN
Spaß ohne Ende für Alt und Jung